Pallade Veneta - UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen

UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen


UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen
UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen / Foto: Midori Ikenouchi - picture-alliance/SID

Der Innenraumsturm einiger Fans des FC Bayern nach dem Champions-League-Spiel gegen Real Madrid (4:3) wird nach Ansicht von Sportdirektor Christoph Freund keine gravierenden Folgen für die Münchner haben. Die Sorge vor einem teilweisen Ausschluss von Zuschauern beim Halbfinal-Rückspiel am 6. Mai gegen Paris Saint-Germain durch die UEFA "ist nicht groß", sagte er am Samstag. "Wir gehen davon aus, dass wir mit einem vollen Stadion gegen Paris ein Fußballfest feiern können."

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Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat ein Disziplinarverfahren gegen den deutschen Rekordmeister eingeleitet, insgesamt geht es im Zusammenhang mit dem Spiel gegen Madrid am vergangenen Mittwoch um vier Vorwürfe. Beim Sturm in den Innenraum verletzten die Fans zwei Fotografen, einer von ihnen war vorübergehend bewusstlos. Die Dachorganisation Club Nr. 12 bat später wegen der Vorfälle um Entschuldigung.

Die UEFA wirft dem FC Bayern eine "Störung durch Zuschauer" vor, hinzu kommen "Blockierung öffentlicher Wege", das "Werfen von Gegenständen" und die "Übermittlung einer für eine Sportveranstaltung ungeeigneten Botschaft (Anti-UEFA-Banner)". Der Austausch mit der UEFA "ist gut und eng, über die gesamte Saison, auch mit Jan-Christian Dreesen", betonte Freund. "Es war eine extreme Situation", aber die UEFA wisse, dass die Allianz Arena "eines der sichersten Stadien ist".

R.Lagomarsino--PV

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