Pallade Veneta - Tennis: Rybakina gewinnt zum zweiten Mal in Stuttgart

Tennis: Rybakina gewinnt zum zweiten Mal in Stuttgart


Tennis: Rybakina gewinnt zum zweiten Mal in Stuttgart
Tennis: Rybakina gewinnt zum zweiten Mal in Stuttgart / Foto: THOMAS KIENZLE - SID

Die Kasachin Jelena Rybakina hat zum zweiten Mal nach 2024 das Tennisturnier in Stuttgart gewonnen und ihren Rückstand in der Weltrangliste auf die Führende Aryna Sabalenka verkürzt. Die Australian-Open-Siegerin sicherte sich mit einem 7:5, 6:1 im Finale über die Tschechin Karolina Muchova 500 Punkte fürs Ranking, 161.310 Dollar (ca. 137.000 Euro) Preisgeld und einen Sportwagen. Vorjahresfinalistin Sabalenka hatte ihren Start abgesagt.

Textgröße ändern:

Für Rybakina (26) war es der 13. Titel ihrer Karriere und nach dem Grand-Slam-Triumph in Melbourne der zweite der Saison. Zuletzt hatte sie beim "Sunshine Double" in Indian Wells und Miami im Finale und Halbfinale jeweils gegen Sabalenka verloren, ohne ihre große Rivalin aus Belarus feierte sie nun einen erfolgreichen Einstieg in die Sandplatzsaison.

In ihrem 25. Finale auf der WTA-Tour dominierte Rybakina von Beginn an. Die frühere French-Open-Finalistin Muchova hatte Mühe, mit der Geschwindigkeit der Favoritin mitzuhalten, kämpfte sich im ersten Satz aber noch einmal heran. Der zweite Durchgang war dann eine klare Angelegenheit, nach 1:18 Stunden war das Match beendet.

Von den fünf deutschen Teilnehmerinnen hatten bei dem hochklassig besetzten Turnier in der Porsche Arena nur Eva Lys (Hamburg) und Laura Siegemund (Metzingen) ein Match gewonnen, beide schieden im Achtelfinale jedoch chancenlos aus. Als bislang letzte Deutsche hatte Siegemund, die am Montag wieder unter den besten 50 Spielerinnen der Welt geführt wird, 2017 den Titel in Stuttgart geholt.

G.Riotto--PV

Empfohlen

Schlag auf die Ferse, aber: Mbappé "geht es gut"

Den Elfmeter verschossen, den Sieg vergoldet und den Knöchel verletzt? Nach dem Einzug ins Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft kann die französische Nationalmannschaft weiter mit ihrem Starstürmer Kylian Mbappé planen. Der 27-Jährige wurde beim 2:0 (0:0) gegen Marokko mit Schmerzen ausgewechselt. Nach dem Schlusspfiff hüpfte er allerdings jubelnd über den Platz - und gab Entwarnung.

Traumtor nach Elfmeter-Patzer: Mbappé lässt Frankreich jubeln

Traumtor nach Elfmeter-Patzer: Kylian Mbappé hat Top-Favorit Frankreich bei der Fußball-WM als erstes Team ins Halbfinale geführt. Nach einem wunderschönen Schlenzer seines Superstürmers besiegte das französische Starensemble Afrikameister Marokko in einem einseitigen Spiel mit 2:0 (0:0) und kann nun Geschichte schreiben. Der Traum vom dritten WM-Titel nach 1998 und 2018 lebt.

Nach Sturz in Gelb: Träen muss bei Tour aufgeben

Tragisches Ende einer Traum-Tour für Torstein Träen: Nach zwei Etappen im Gelben Trikot und einem folgenschweren Sturz ist die Frankreich-Rundfahrt für den Überraschungsmann aus Norwegen vorbei. Wie sein Team Uno-X Mobility am Donnerstagabend mitteilte, erlitt Träen bei seinem Crash auf der Tourmalet-Abfahrt eine Gehirnerschütterung sowie mehrere Rippenbrüche. Der 30-Jährige wird somit nicht beim siebten Teilstück am Start stehen.

Tschechische Siegerin garantiert: Muchova und Noskova im Finale

Nächste tschechische Siegerin garantiert: Karolina Muchova und Linda Noskova treffen im Finale von Wimbledon aufeinander. Erst setzte sich Muchova in einem Nervenkrimi über 2:35 Stunden 6:2, 1:6, 7:6 (12:10) gegen Coco Gauff aus den USA durch, im Anschluss folgte Linda Noskova ihrer Landsfrau durch ein 6:4, 6:4 gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk in das Endspiel am Samstag (nicht vor 17.00 Uhr MESZ/Prime Video).

Textgröße ändern: