Pallade Veneta - Gladbach-Boss Schröder betont: "Eugen ist unser Trainer"

Gladbach-Boss Schröder betont: "Eugen ist unser Trainer"


Gladbach-Boss Schröder betont: "Eugen ist unser Trainer"
Gladbach-Boss Schröder betont: "Eugen ist unser Trainer" / Foto: UWE KRAFT - SID

Sportchef Rouven Schröder hat Borussia Mönchengladbachs Trainer Eugen Polanski für den anstehenden Abstiegskampf den Rücken gestärkt, gleichzeitig aber eine Analyse für die Zeit nach der Saison angekündigt. "Eugen ist unser Trainer. Und Eugen wird uns über den Strich führen. Er ist der Letzte, der nicht mit Borussia erfolgreich sein will", sagte Schröder nach dem 1:1 (1:0) gegen Mainz 05.

Textgröße ändern:

Gegen Mainz hatte die Borussia erst tief in der Nachspielzeit den Ausgleich (90.+8) kassiert, der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt fünf Punkte. "Wir müssen über den Strich. Und dann glaube ich schon, dass wir uns im Sommer ganz kritisch hinterfragen müssen, ob uns das in der Form reicht", sagte Schröder, der darum bat, diese Aussage "nicht in irgendeine Richtung zu interpretieren."

Gegen Mainz spielte die Borussia indes lange Zeit viel zu passiv und hatte am Ende nur 38 Prozent Ballbesitz. "Jeder weiß: Wenn du dich einigelst, wird es auf Dauer nicht reichen. Dann wird des auch in Wolfsburg nicht reichen", sagte Schröder. Am kommenden Samstag ist Gladbach beim Tabellen-17. zu Gast, eine Niederlage dort würde die Lage noch einmal verschärfen.

Polanski selbst war nach der gefühlten Niederlage extrem niedergeschlagen - wie auch die Mannschaft. "Es ist ja logisch, dass keiner Hurra schreit und jeder extrem angefressen ist. Aber das ist anscheinend unser Weg in dieser Saison, dass wir nicht nur den schweren, sondern den sehr schweren Weg gehen müssen. Jetzt müssen wir das über die letzten vier Spieltage regeln. Wichtig ist, dass wir die Faust in der Tasche machen und eine Trotzreaktion zeigen", sagte er.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Nach Sturz in Gelb: Träen muss bei Tour aufgeben

Tragisches Ende einer Traum-Tour für Torstein Träen: Nach zwei Etappen im Gelben Trikot und einem folgenschweren Sturz ist die Frankreich-Rundfahrt für den Überraschungsmann aus Norwegen vorbei. Wie sein Team Uno-X Mobility am Donnerstagabend mitteilte, erlitt Träen bei seinem Crash auf der Tourmalet-Abfahrt eine Gehirnerschütterung sowie mehrere Rippenbrüche. Der 30-Jährige wird somit nicht beim siebten Teilstück am Start stehen.

Tschechische Siegerin garantiert: Muchova und Noskova im Finale

Nächste tschechische Siegerin garantiert: Karolina Muchova und Linda Noskova treffen im Finale von Wimbledon aufeinander. Erst setzte sich Muchova in einem Nervenkrimi über 2:35 Stunden 6:2, 1:6, 7:6 (12:10) gegen Coco Gauff aus den USA durch, im Anschluss folgte Linda Noskova ihrer Landsfrau durch ein 6:4, 6:4 gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk in das Endspiel am Samstag (nicht vor 17.00 Uhr MESZ/Prime Video).

43-km-Solo: Pogacar fliegt auf Tourmalet-Etappe in Gelb

Tadej Pogacar riss die Arme in die Luft und verneigte sich nach seinem Mega-Solo noch auf dem Rad vor den begeisterten Fans. Der Ausnahmekönner aus Slowenien hat seinem Rivalen Jonas Vingegaard auf der sechsten Etappe der Tour de France eine heftige Niederlage zugefügt. Vor den Augen von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron flog Pogacar beim großen Pyrenäen-Showdown mit der Überfahrt des legendären Tourmalet zurück ins Gelbe Trikot.

Wimbledon: Muchova nach Nervenkrimi erste Finalistin

Karolina Muchova ist nach einem Nervenkrimi in das Finale von Wimbledon eingezogen und greift nach ihrem ersten Grand-Slam-Titel. Die 29 Jahre alte Tschechin setzte sich am Donnerstag auf dem Centre Court 6:2, 1:6, 7:6 (12:10) gegen Coco Gauff aus den USA durch. Im Endspiel trifft Muchova nun auf ihre Landsfrau Linda Noskova oder die Ukrainerin Marta Kostjuk.

Textgröße ändern: