Pallade Veneta - Bayern dementieren Neuer-Einigung

Bayern dementieren Neuer-Einigung


Bayern dementieren Neuer-Einigung
Bayern dementieren Neuer-Einigung / Foto: Silas STEIN - SID

Bayern München hat eine angebliche Einigung mit Kapitän Manuel Neuer auf eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr dementiert. "Das höre ich jetzt zum ersten Mal, oft wissen die Medien mehr als wir anscheinend", sagte Sportdirektor Christoph Freund am Freitag schmunzelnd und betonte: "Die Gespräche hat es noch nicht gegeben, drum bin ich etwas verwundert."

Textgröße ändern:

Er wisse "nicht, wo das herkommt", ergänzte der Österreicher: "Wir sind jetzt Mitte, Ende April. Wir haben ja immer dasselbe gesagt und es ist auch so, dass wir mit Manu im Austausch sind. Und da haben wir immer die gleichen Absprachen mit ihm gehabt."

Am Freitag hatte die Münchner Abendzeitung von einer Einigung berichtet. "Zwischen beiden Parteien ist alles ausgehandelt, es geht nur noch um die offizielle Verkündung", hieß es.

Sowohl die Bayern als auch Neuer selbst hatten in den vergangenen Tagen mehrmals durchblicken lassen, dass beide Parteien in die Verlängerung gehen wollen. Für den 40-Jährigen könnte eine Art Mentor-Rolle für die jüngeren Torhüter um seinen designierten Erben Jonas Urbig vorgesehen sein. Demnach würde Neuer in der neuen Saison zugunsten von Urbig vermehrt auf das ein oder andere Spiel verzichten.

F.Abruzzese--PV

Empfohlen

FIFA-Machtkampf: Infantino erhält Unterstützung aus Asien

Der von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) anvisierte Sturz Gianni Infantinos wird immer unwahrscheinlicher. Die asiatische Konföderation AFC vollzog im FIFA-Machtkampf eine Kehrtwende und sicherte dem Präsidenten des Weltverbandes ihre Unterstützung für die Wahl im März 2027 in Rabat/Marokko zu. Die AFC hatte sich zunächst mit der UEFA und dem Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika (CONCACAF) gegen Infantinos inzwischen gescheitertes Investorenvorhaben ausgesprochen.

Zwei Tore, drei Assists: Draisaitl glänzt gegen den Meister

Leon Draisaitl war kaum zu halten, sein kongenialer Partner Connor McDavid ebenfalls - und doch mussten die Edmonton Oilers bis ins Penaltyschießen, um den Meister Carolina Hurricanes zu besiegen. 6:5 nach Shootout hieß es am Ende einer denkwürdigen NHL-Partie, in welcher der deutsche Eishockeystar und McDavid jeweils fünf Scorerpunkte sammelten. Beide trafen zweimal und lieferten drei Assists.

Strecke in Austin "inakzeptabel": Verstappen schlägt Alarm

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat vor der möglichen Titelentscheidung in Austin/Texas die holprige Rennstrecke scharf kritisiert. Der "Circuit of the Americas", auf dem am Wochenende der Große Preis der USA stattfindet, sei "inakzeptabel", sagte der Niederländer vor dem 18. WM-Lauf: "Ich liebe diese Rennstrecke, ich liebe diese Stadt. Es ist eine der schönsten Strecken und einer der besten Orte, an die man kommen kann. Aber die Unebenheiten, die es hier gibt, sind inakzeptabel."

Urteil im Maradona-Prozess am 22. Dezember

Im Prozess um den Tod der argentinischen Fußballlegende Diego Maradona wird das Urteil am 22. Dezember verkündet. Das gab das zuständige Gericht am Donnerstag nach rund sechs Monaten Verhandlungsdauer bekannt. Sieben Mitarbeiter des medizinischen Teams des Weltmeisters von 1986 sind angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, durch fahrlässiges Handeln zum Tod Maradonas beigetragen zu haben.

Textgröße ändern: