Pallade Veneta - Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so"

Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so"


Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so"
Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so" / Foto: Ibo OT - SID

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl sieht die Gelbsperre von Erfolgstrainer Vincent Kompany im Gigantenduell bei Paris Saint-Germain gelassen. "Ich glaube, für die Mannschaft ist es dann auch egal. Natürlich, Vincent Kompany ist unser Cheftrainer, und wir hätten ihn gerne alle an Bord gehabt. Es ist schade, aber jetzt ist es so, damit haben wir uns abgefunden", sagte Eberl vor dem Abflug des Rekordmeisters zum Halbfinal-Kracher in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video).

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Kompany wird im Hinspiel im Prinzenpark auf der Tribüne sitzen und auf der Bank von seinem Assistenten Aaron Danks vertreten. Der 42 Jahre alte Engländer müsse sich "keine Tipps holen, weil die beiden jetzt seit mehreren Jahren unfassbar eng zusammenarbeiten", betonte Eberl: "Die wissen genau, wie sie ticken, und Aaron weiß genau, was Vini haben möchte, wie er es haben möchte und wie er es in seiner Art dann auch umsetzen will. Deswegen mache ich mir keine Gedanken."

Auch die Stars um Toptorjäger Harry Kane würden genau "um die Ideen" wissen, ergänzte der Sportvorstand: "Jeder weiß um die Dinge, die wir umsetzen wollen, defensiv wie offensiv." Danks lobte Eberl als "einen super smarten Typen auf und neben dem Platz. Er ist mit Herz und Seele dabei. Er brennt."

Kompany hatte sich im Viertelfinale gegen Real Madrid die Sperre eingehandelt. In Paris darf er nicht in die Kabine und muss eine Stunde vor dem Spiel den Innenraum verlassen. Der Belgier darf auch von der Tribüne aus keinen Kontakt zu seinen Trainern haben. Dies wird von der UEFA überwacht. Kompany, so Eberl, werde "trotzdem seinen Einfluss geltend machen, wo es geht. Er ist ein unfassbarer Trainer."

E.M.Filippelli--PV

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