Pallade Veneta - Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM

Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM


Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM
Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM / Foto: JUAN MABROMATA - SID

Superstar Lionel Messi denkt trotz seines fortgeschrittenen Fußball-Alters noch lange nicht an ein Karriereende. "Ich liebe es, Fußball zu spielen, und ich werde es tun, bis ich nicht mehr kann", sagte der Argentinier in einem YouTube-Interview mit Gastgeber Pollo Alvarez. Seine Motivation sei weiterhin enorm: "Ich bin konkurrenzfähig. Ich mag es, alles zu gewinnen - ich lasse nicht einmal meinen Sohn bei Videospielen gewinnen." Der achtmalige Ballon-d'Or-Gewinner wird im Juni 39 Jahre alt.

Textgröße ändern:

Bei seinem Verein Inter Miami steht Messi noch bis 2028 unter Vertrag, zuletzt wurde er als wertvollster Spieler der Major League Soccer ausgezeichnet. Nun richtet er den Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft.

Nach dem Erfolg 2022 in Katar tritt Argentinien bei der XXL-WM in den USA, Mexiko und Kanada als Titelverteidiger an. "Wir wissen, dass die Weltmeisterschaft aufgrund des Niveaus der teilnehmenden Mannschaften immer eine komplizierte Angelegenheit ist. Wir müssen hoffnungsvoll sein – so wie es jeder Argentinier immer ist, wenn es um einen offiziellen Wettbewerb geht, - aber wir müssen auch anerkennen, dass es andere Favoriten vor uns gibt, die in besserer Form anreisen", sagte er.

Auf die Frage nach den Favoriten, antwortete Messi: "Ich glaube, dass Frankreich derzeit wieder sehr stark aussieht; sie verfügen über eine Fülle hochkarätiger Spieler. Ich halte auch Spanien für einen Anwärter, ebenso wie Brasilien - auch wenn sie in letzter Zeit nicht in Bestform waren."

Die Nationalmannschaften von Deutschland, England und Portugal gehören laut Messi eher in den erweiterten Favoritenkreis.

Argentinien wiederum, sagte Messi, sei "in guter Form, auch wenn viele der Spieler derzeit mit Verletzungen oder mangelnder Spielpraxis zu kämpfen haben." Jedoch habe sich immer wieder gezeigt "dass diese Mannschaft, sobald sie zusammenkommt, hart kämpft und stets nach dem Sieg strebt."

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Sabally-Schwestern: Pleite für Nyara - Liberty siegt ohne Satou

Die deutsche Basketball-Nationalspielerin Nyara Sabally hat bei ihrem Ligadebüt mit Toronto Tempo eine knappe Niederlage kassiert. Das neue Team der 26-Jährigen unterlag zum Auftakt der WNBA in eigener Halle den Washington Mystics mit 65:68. Sabally stand in der Startaufstellung, kam auf 8 Punkte und 6 Rebounds. Deutlich mehr Grund zur Freude hatte ihre ältere Schwester Satou Sabally - die allerdings am Freitagabend nicht mitwirkte: Ohne die Deutsche startete Titelkandidat New York Liberty mit einem lockeren 106:75 über Connecticut Sun in die 30. Saison der WNBA.

NBA: Knicks holen ersten Matchball - Wembanyama überragend

Die New York Knicks stehen in den NBA-Playoffs kurz vor dem Einzug in die Conference Finals. Das Team des Deutschen Ariel Hukporti gewann auch Spiel drei bei den Philadelphia 76ers mit 108:94 und führt in der Best-of-seven-Serie nun mit 3:0. Am Sonntag in Philadelphia winkt bereits der Sprung in die nächste Runde.

Holt Barca im Clásico den Titel? "Wäre eine Backpfeife"

Alles ist angerichtet, der Champagner schon kaltgestellt - der FC Barcelona kann mit Trainer Hansi Flick am Sonntag zu Hause (21.00 Uhr/DAZN) vorzeitig die erfolgreiche Titelverteidigung in der spanischen Liga klar machen. Und das ausgerechnet im Clásico gegen den Erzrivalen Real Madrid. "Es wäre natürlich schon eine Backpfeife für Real, wenn Barca dort das Spiel für sich entscheiden und dann damit Meister werden würde", sagt DAZN-Experte Sami Khedira, der mit den Königlichen zwischen 2010 und 2015 sieben Titel holte.

Kovac hält Wort und bringt Süle: "Hat er sich verdient"

Niko Kovac wollte sein Versprechen unbedingt halten - also sprach er sich kurzerhand mit Schiedsrichter Patrick Ittrich ab. "Pass auf: Du darfst nicht abpfeifen, bevor ich den Niki nicht gebracht habe", habe der Trainer von Borussia Dortmund dem Unparteiischen am Tag vor dem 3:2 (2:1) gegen Eintracht Frankfurt gesagt. Und der Plan ging auf: Der Niki, gemeint ist Niklas Süle, kam in seinem letzten Heimspiel für den BVB ab der 88. Minute nochmals zum Einsatz.

Textgröße ändern: