Pallade Veneta - Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell

Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell


Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell
Tischtennis: Saabrücken im Finale - aber kein deutsches Duell / Foto: Ulrich Höfer - picture-alliance/Sport News Südwest/SID

Kein Déjà-vu im Saarland: Der 1. FC Saarbrücken greift nach dem vierten Triumph in der Tischtennis-Champions League nacheinander - anders als in den Vorjahren wird der Gegner des Titelverteidigers um den Chinesen Fan Zhendong im Endspiel des Final Four in eigener Halle aber nicht Borussia Düsseldorf heißen.

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Der Rekordsieger unterlag dem französischen Spitzenteam Alliance Nimes-Montpellier am Samstagnachmittag nach hartem Kampf mit 1:3, das französische Geschwisterduo Félix und Alexis Lebrun sorgte quasi im Alleingang für das Aus der langjährigen Dominatoren aus Düsseldorf.

Erst unterlag Nationalspieler Dang Qiu dem älteren Bruder Alexis Lebrun mit 0:3 (5:11, 8:11, 8:11), für die weiteren Satzgewinne sorgte dann Félix Lebrun mit einem 3:0 (11:9, 16:14, 11:8) gegen Anton Källberg und einem 3:1 (16:14, 9:11, 11:5, 11:8) gegen erneut Qiu. Eine glatte Niederlage für Düsseldorf verhinderte Kanak Jha durch ein 3:1 (11:9, 12:10, 8:11, 11:9) gegen Manav Thakkar.

Saarbrücken, das am Sonntag (14.00/Dyn) bereits zum dritten Mal in Folge vor heimischer Kulisse feiern könnte, setzte sich zuvor in seinem Halbfinale mit 3:0 gegen den polnischen Außenseiter KS Bogoria Grodzisk Mazowiecki durch.

Zhendong bescherte den Gastgebern einen Start nach Maß, der frühere Weltranglistenerste und viermalige Olympiasieger ließ bei seinem Final-Four-Debüt Milosz Redzimski beim 3:0 (11:6, 11:6, 11:4) keine Chance. Nationalspieler Patrick Franziska baute die Führung mit einem 3:0 (11:8, 11:5, 11:7) über Marek Badowski aus, der schwedische Olympia-Zweite Truls Möregardh sorgte mit einem schwer erkämpften 3:2 (11:8, 3:11, 14:12, 10:12, 6:4) gegen Panagiotis Gionis für die schnelle Entscheidung.

Für Zhendong kommt es nun doch nicht zu einem besonderen Aufeinandertreffen: Der Topspieler wechselt zur kommenden Saison an den Rhein.

O.Mucciarone--PV

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