Pallade Veneta - DFB-Team in Chicago gelandet

DFB-Team in Chicago gelandet


DFB-Team in Chicago gelandet
DFB-Team in Chicago gelandet / Foto: Joaquim Ferreira - picture alliance/SID

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist auf dem Weg zur WM-Endrunde in Nordamerika trotz einer 52-minütigen Verspätung beim Abflug aus Frankfurt/Main noch vor der geplanten Ankunftszeit in den USA gelandet. Der Airbus A350 "Wuppertal" setzte nach achtstündiger Flugzeit um 15.28 Uhr Ortszeit am Flughafen Chicago O'Hare auf, sieben Minuten früher als vorgesehen.

Textgröße ändern:

Am Samstag (20.30 Uhr MESZ/RTL) absolviert die DFB-Auswahl im Soldier Field die WM-Generalprobe gegen Co-Gastgeber USA. Zwischen den Pfosten soll dabei Manuel Neuer stehen. Falls der Rio-Weltmeister seine Wadenverletzung endgültig überwunden hat, würde er erstmals seit 2024 wieder das deutsche Tor hüten.

Nach Chicago war die deutsche Mannschaft erst kurz vor halb drei Uhr deutscher Zeit in Richtung Chicago abgehoben. Der Abflug hatte sich aufgrund einer Gewitterfront etwas verzögert. An Bord saßen alle 26 Spieler, die Bundestrainer Julian Nagelsmann zwölf Tage zuvor in seinen WM-Kader berufen hatte.

Nach dem Spiel gegen die geht es für die deutsche Mannschaft weiter ins WM-Quartier in Winston-Salem nach North Carolina. Gegner beim Turnierauftakt am 14. Juni in Houston ist Außenseiter Curacao. Danach geht es in Gruppe E noch gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) (20. Juni/Toronto) und Ecuador (25. Juni/East Rutherford).

S.Urciuoli--PV

Empfohlen

Neue Hurts-Diagnose: Thrombose und Lungenembolie

Den Philadelphia Eagles droht das Saisonaus ihres Star-Quarterbacks Jalen Hurts. Wie der Super-Bowl-Champion von 2025 am Montag bekannt gab, ist es um den Gesundheitszustand seines Spielmachers Jalen Hurts schlechter bestellt als bisher angenommen. Nach weitergehenden Untersuchungen des an der Wade verletzten 28-Jährigen sei eine tiefe Venenthrombose sowie eine beidseitige Lungenembolie diagnostiziert worden.

Göttlich mahnt zur Weitsicht bei 50+1

Liga-Vizepräsident Oke Göttlich warnt nach dem Urteil des Bundeskartellamtes in der Debatte um die "50+1-Regel" zur Weitsicht. "Wenn wir dann einfach zu bold da reingehen und zu aggressiv, dann werden wir natürlich das Klagerisiko erhöhen. Und da müssen wir als Funktionäre, denen es momentan da obliegt zu verhandeln und zu sprechen, natürlich auch Acht geben", sagte der Präsident des FC St. Pauli im Gespräch mit dem Deutschlandfunk.

München drückt aufs Tempo: "Haben keine Zeit zu vertrödeln"

Die bayerische Staatsregierung und die Landeshauptstadt München drücken bei der Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele aufs Tempo. "Wir haben keine Zeit zu vertrödeln", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne). "Wir wollen uns jetzt fit machen für Olympia", betonte das Stadtoberhaupt. Die deutsche Bewerbung gilt bereits für 2036 sowie danach für 2040 und 2044.

Schwerer Schlag für den Club: Zoma muss operiert werden

Schwerer Schlag für den 1. FC Nürnberg: Senkrechtstarter Mohamed Ali Zoma muss wie befürchtet an der linken Schulter operiert werden und fällt mindestens bis zur Winterpause aus. Der italienische Neu-Nationalspieler war in den vergangenen Wochen mit seinen Toren und starken Leistungen Garant für den Aufschwung beim Club, der in der 2. Liga als Zweiter auf Aufstiegskurs ist.

Textgröße ändern: