Pallade Veneta - Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen

Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen


Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen
Nach Problemen mit Visum: Embolo darf in die USA reisen / Foto: Ennio LEANZA - SID/Archiv

Aufatmen bei Breel Embolo und der Schweizer Fußballnationalmannschaft: Nachdem es zunächst Probleme mit dem Visum gegeben hatte, darf der Stürmer nun doch zu seinen Teamkollegen in die USA reisen, die sich dort in den letzten Vorbereitungen für die anstehende WM (11. Juni bis 19. Juli) befinden. Der Schweizer Fußballverband (SFV) teilte am Donnerstagabend mit, darüber informiert worden zu sein, "dass das Visum für Breel Embolo genehmigt wurde. Er kann somit am Freitag in die USA reisen."

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Der WM-Tross der Schweizer war am Dienstag ohne Embolo aufgebrochen. Die elektronische Reisegenehmigung (ESTA) des Spielers sei bis Dienstagmorgen zwar bewilligt gewesen, wie es von Seiten des SFV hieß, "zweieinhalb Stunden vor dem Abflug erhielten wir jedoch die Mitteilung, dass für sein ESTA zusätzliche Abklärungen erforderlich seien."

Demnach sei Embolo von der US-Botschaft in Bern darüber informiert worden, "dass sie die Gerichtsdokumente zu einem abgeschlossenen und seit diesem Frühjahr rechtskräftigen Urteil im Zusammenhang mit einer ausgesprochenen Drohung aus dem Jahr 2018 benötigt", hieß es zudem vom Verband. "Konkret ging es bei den Abklärungen auf der Botschaft um die Frage, ob physische Gewalt zur Anwendung gekommen war. Dies war nicht der Fall."

Embolo, der bei Stade Rennes unter Vertrag steht und einst auch für Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach spielte, ist im Team von Trainer Murat Yakin als Stammspieler vorgesehen. Die Mannschaft bestreitet am Samstag in San Diego ein letztes Testspiel gegen Australien. Bei der WM trifft die Schweiz in der Gruppe B auf Katar, Co-Gastgeber Kanada und Bosnien-Herzegowina.

A.Tucciarone--PV

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