Pallade Veneta - Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer

Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer


Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer
Vor WM-Start: Abschlusstraining mit Neuer / Foto: © SID/SID

Mit Rückkehrer Manuel Neuer und allen anderen Stars aus dem 26er-Kader hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr Abschlusstraining für den WM-Auftakt bestritten. Der 40 Jahre alte Keeper dürfte damit am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Houston gegen Außenseiter Curacao wie geplant im deutschen Tor stehen.

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Die Einheit im DFB-Quartier in Winston-Salem begann am Samstagmorgen um 10.13 Uhr Ortszeit mit leichter Verzögerung. Ersatztorwart Alexander Nübel war der Erste auf dem Platz. Es war mit knapp 30 Grad abermals heiß, die wenigen Wolken spendeten höchstens wenige Minuten Schatten.

Am Platz standen erneut spezielle Ventilatoren mit kühlendem Wasserdampf bereit, dazu ein Pavillon für Besprechungen an der Taktiktafel. Auch gab und gibt es für die Spieler zu den Trainings Kühlwesten, einige übten mit über die Schultern gekrempelten Ärmeln.

Neuer hatte sein 124. und bislang letztes Länderspiel beim Viertelfinal-Aus bei der Heim-EM 2024 gegen den späteren Europameister Spanien (1:2 n.V.) bestritten. Danach war er aus der Nationalelf zurückgetreten, zur WM jetzt aber von Bundestrainer Julian Nagelsmann zurückgeholt worden. Mit dem Curacao-Spiel wird er zum ältesten deutschen Nationalspieler der Geschichte.

In der Raumfahrerstadt Houston hofft die DFB-Auswahl nach den beiden verhängnisvollen Auftaktniederlagen 2018 und 2022 auf einen Raketenstart ins Turnier. "Wir wollen uns die Sicherheit und das Vertrauen holen, dass in dem Turnier was möglich ist", sagte Nagelsmann.

Nach dem Abschlusstraining auf dem Gelände der renommierten Wake Forest University geht es für den viermaligen Weltmeister in einem von der FIFA organisierten Charterflieger vom Smith Reynolds Airport Richtung Spielort - begleitet von den besten Wünschen des Bundeskanzlers. "Ganz Deutschland hält euch die Daumen! Hier fiebern alle mit!", hatte Friedrich Merz per Videotelefonat übermittelt.

R.Zaccone--PV

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