Pallade Veneta - Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg

Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg


Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg
Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg / Foto: Robert Gertzen - picture alliance/Eibner-Pressefoto/SID

French-Open-Champion Alexander Zverev hatte Probleme mit der Umstellung auf Rasen, in Halle gewann er aber dennoch das erste Einzel-Match nach seinem Grand-Slam-Triumph: Bei dem ATP-Turnier in Westfalen setzte sich der 29-Jährige in Runde eins mit 6:3, 4:6, 6:2 gegen den Tschechen Vit Kopriva durch.

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Im Achtelfinale kommt es für den an Position eins gesetzten Hamburger zum deutschen Duell mit Yannick Hanfmann. Der 34 Jahre alte Karlsruher hatte zuvor überraschend mit 6:2 und 6:2 gegen Joao Fonseca aus Brasilien gewonnen.

Zverev stand in Halle bereits zwei Mal im Endspiel. 2016 unterlag er Florian Mayer, 2017 scheiterte er an Rekordchampion Roger Federer.

Eine Neuauflage des Finals von Paris ist bereits nicht mehr möglich - der Italiener Flavio Cobolli schied am Montag in der ersten Runde gegen Francis Tiafoe (USA) aus.

Mit dem Auftaktsieg in Halle hat Zverev seine Bilanz von 17:1 in Erstrundenpartien in den letzten 52 Wochen ausgebaut, die einzige Auftaktniederlage kassierte er gegen den Franzosen Arthur Rinderknech in der ersten Runde von Wimbledon 2025.

Bei den Terra Wortmann Open hatte die deutsche Nummer eins am Montag an der Seite seines guten Freundes Marcelo Melo im Doppel bereits einen erfolgreichen Einstand ins Turnier gefeiert. Für Zverev ist Halle die Generalprobe für das Highlight der Rasensaison in Wimbledon (ab 29. Juni), in London war für ihn bislang spätestens im Achtelfinale Endstation.

E.Magrini--PV

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