Pallade Veneta - Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich

Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich


Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich
Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich / Foto: MICHAEL STEELE - SID

Moderatorin Florencia Pena hat nach dem Verkünden der Falschmeldung vom Tode des Vaters von Lionel Messi einen Fehler eingeräumt und um Verzeihung gebeten. "Ich entschuldige mich bei der Familie Messi für die schwere Zeit, die sie durchmacht. Es tut mir unendlich leid, dass ich zu diesem Leid beigetragen habe", schrieb Pena bei Instagram. Sie hatte am Donnerstag in ihrer Livesendung "El show del verano" beim Streaminganbieter Luzu TV den Tod von Jorge Messi verkündet.

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Die Familie Messi hatte daraufhin in einem Statement ihre "tiefe Bestürzung über den Mangel an Sensibilität, Respekt und Anstand, mit dem einige Menschen eine strikt private Familienangelegenheit behandeln" zum Ausdruck gebracht: "Wir bitten um Verantwortung, Besonnenheit und Menschlichkeit. Die Gesundheit eines Menschen und die Ruhe seines Umfelds sollten nicht Gegenstand von Spekulationen oder unverantwortlicher medialer Aufmerksamkeit sein."

Der 68 Jahre alte Jorge Messi erhole sich derzeit von einem nicht näher definierten "gesundheitlichen Problem". Er "steht derzeit unter medizinischer Aufsicht, erholt sich und macht unter den gegebenen Umständen gute Fortschritte", teilte die Familie mit, ohne Details zur Erkrankung zu nennen.

Pena schrieb, dass ihr diese Information vom Produktionsteam genannt wurde. Sie sei davon ausgegangen, dass es entsprechende Recherchen und Überprüfungen gegeben habe. Die an der Falschinformation beteiligten Mitarbeiter wurden mittlerweile entlassen. "Ich habe dem Team vertraut. Trotzdem übernehme ich die Verantwortung für meinen Anteil an dem Fehler und habe mich deshalb entschieden, nicht mehr für Luzu arbeiten", teilte sie mit: "Ich entschuldige mich nochmals aufrichtig, ich habe mich geirrt."

Messi war nach seinem ersten von drei Treffern für Argentinien beim WM-Spiel gegen Algerien (3:0) kurzzeitig in Tränen ausgebrochen. "Es hatte nichts mit dem Sport zu tun. Ich habe einige schwierige und komplizierte Tage durchgemacht", sagte der Angreifer von Inter Miami danach über seine emotionale Reaktion. Mit seinem Dreierpack hatte Messi den WM-Torrekord von Miroslav Klose (16) eingestellt. Jorge Messi ist der Berater seines Sohnes und gilt als eine seiner wichtigsten Stützen.

A.Saggese--PV

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