Pallade Veneta - Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg

Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg


Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg
Top-Quote für ZDF: 18 Millionen Fans sehen nächsten DFB-Sieg / Foto: Cole Burston - SID

Der nächste WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat dem ZDF eine sehr gute Quote beschert. Den 2:1-Erfolg der DFB-Elf über die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) sahen am Samstagabend durchschnittlich 18,26 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender, der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 72,1 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.

Textgröße ändern:

Damit verfolgten zwar etwas weniger Menschen die Partie als den Auftaktsieg gegen Curacao (7:1) mit einem drei Stunden früheren Anpfiff am vergangenen Sonntag in der ARD, als durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen zuschauten. Der Marktanteil lag aber etwas höher (70,2 beim Start).

Auch in der jüngeren Altersgruppe (14 bis 49 Jahre) konnte sich das ZDF über einen Topwert freuen. Hier lag der Marktanteil mit durchschnittlich 5,98 Millionen Zuschauern gar bei 78,5 Prozent.

Für den TV-Quotenrekord hatte die deutsche Nationalmannschaft 2014 gesorgt. Den WM-Triumph im Finale gegen Argentinien sahen 34,65 Millionen Menschen. So viele haben in Deutschland nie zuvor zeitgleich eine Sendung gesehen, der Marktanteil lag damals bei 86,3 Prozent.

ZDF und ARD übertragen bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada zusammen 60 der 104 Spiele. Bei MagentaTV sind alle Partien live zu sehen.

O.Merendino--PV

Empfohlen

Bayern wohl auch gegen Leipzig ohne Neuer

Bayern München muss wohl auch im Bundesliga-Topspiel gegen RB Leipzig auf seinen Kapitän Manuel Neuer verzichten. Der 40-Jährige habe wegen seiner Fußverletzung, über die er seit dem Duell beim FC Augsburg (2:2) am vergangenen Samstag klagt, auch am Donnerstag noch nicht wieder trainiert, sagte Trainer Vincent Kompany vor dem Spiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky).

Nach Klub-Kritik: Martínez entschuldigt sich

Der argentinische Fußballstar Lisandro Martínez hat nach seiner massiven Kritik an der Führung seines Klubs Manchester United um Verzeihung gebeten. "Die Frustration über die Niederlage hat dazu geführt, dass ich meinen Gefühlen zu einem Zeitpunkt und an einem Ort Ausdruck verliehen habe, die vielleicht nicht die richtigen waren – dafür möchte ich mich entschuldigen", schrieb Martínez nach einem "sehr positiven Gespräch" mit den Bossen im Netz.

Aufatmen bei Woltemade: "Bisher bestes Spiel für Juve"

Nach schwierigen Wochen war dieser Auftritt Balsam für Nick Woltemades Seele. "Ich freue mich riesig über den Sieg", sagte der zuletzt glücklose Nationalstürmer nach dem 2:1 (1:0) für Juventus Turin beim spanischen Vertreter Celta Vigo in der Europa League, an dem er großen Anteil hatte: "Ich glaube, das war mein bisher bestes Spiel für Juve."

Titelverteidiger ausgeschaltet: Brewers erreichen World Series

Zum ersten Mal seit 44 Jahren haben die Milwaukee Brewers in der Baseball-Profiliga MLB die World Series erreicht und zugleich den Titelverteidiger Los Angeles Dodgers ausgeschaltet. Im vierten Spiel der Serie holten die Brewers beim 6:4 in der Nacht auf Freitag deutscher Zeit den vierten Sieg, der Sweep beendete die Träume der Dodgers vom dritten Einzug ins Finale in Folge.

Textgröße ändern: