Pallade Veneta - Nationalspielerin Cerci wechselt zu Arsenal

Nationalspielerin Cerci wechselt zu Arsenal


Nationalspielerin Cerci wechselt zu Arsenal
Nationalspielerin Cerci wechselt zu Arsenal / Foto: Madeleine Fantini - picture alliance/HMB Media/Madeleine Fantini/SID

Die deutsche Fußball-Nationalspielerin Selina Cerci wechselt zum FC Arsenal. Das teilte der Premier-League-Klub am Montag mit. Bereits im Mai hatte die TSG Hoffenheim bestätigt, dass die 26 Jahre alte Stürmerin ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird.

Textgröße ändern:

"Es ist eine große Ehre, für Arsenal zu spielen", sagte Cerci: "Das ist eine Gelegenheit, gegen Topspielerinnen anzutreten und an der Seite von Topspielerinnen in einer der besten Ligen der Welt zu spielen. Ich freue mich darauf, richtig Gas zu geben und im Emirates Stadium vor all unseren Fans aufzulaufen."

Die 20-malige Nationalspielerin war nach Stationen beim FC Bayern und Werder Bremen 2024 nach Hoffenheim gekommen, absolvierte dort 47 Spiele und steuerte 34 Tore bei. In ihrer ersten Saison wurde sie Bundesliga-Torschützenkönigin.

"Sie hat beeindruckende Torquoten und bringt Präsenz, physische Stärke und Zug nach vorne mit", sagte Arsenal-Trainer Renée Slegers: "In Kombination mit ihrer ausgeprägten Arbeitsmoral sind wir überzeugt, dass diese Qualitäten sie zu einer großartigen Verstärkung für unseren Kader machen."

E.Magrini--PV

Empfohlen

Medien: FIFA plant Milliardenausschüttung an Verbände

Inmitten des Machtkampfes plant der Fußball-Weltverband FIFA offenbar eine milliardenschwerde Ausschüttung an seine Mitglieder. Das berichtete The Athletic vor der Sitzung der FIFA-Councils am Donnerstag in Zürich. Demnach werde erwartet, dass die FIFA und ihr viel kritisierter Präsident Gianni Infantino einen Vorschlag vorlegen werden, der vorsieht, zwischen 2027 und 2030 über sechs Milliarden US-Dollar an sogenannten Fördermitteln auszuzahlen - und damit mehr als doppelt so viel wie bisher.

Bahnrad-WM: Teamsprinterinnen auf Medaillenkurs - Männer raus

Die deutschen Teamsprinterinnen haben sich zum Auftakt der Bahnrad-WM in Shanghai in Medaillenform präsentiert. In der Qualifikation rasten die Europameisterinnen Clara Schneider, Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch in 46,303 Sekunden auf Rang drei, Olympiasieger Großbritannien (45,842) und China (45,912) waren aber deutlich schneller. Die deutschen Männer sind dagegen bereits raus.

"Nicht unterschätzen": Freiburg hofft auf guten Europa-Start

Arg viel wusste Igor Matanovic nicht über den Auftaktgegner des SC Freiburg in der Conference League. "Den Namen, mehr leider auch nicht", sagte der Angreifer über den tschechischen Vertreter FK Jablonec mit einem Augenzwinkern. Doch man werde den Kontrahenten "genau analysieren. Wir dürfen nichts anderes machen als zuletzt und sie um Gottes Willen nicht unterschätzen. Das werden wir aber auch nicht machen. So wurden wir alle nicht erzogen."

Baumann hofft auf DFB-Rückkehr: "Fühle mich fit"

Oliver Baumann hat die Hoffnung auf eine Rückkehr ins Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft noch nicht aufgegeben. "Ich fühle mich auch so fit, dass ich einer Nationalmannschaft helfen kann. Dann lasse ich die Entscheidung natürlich dem Trainer. Wenn er so entscheidet, dann entscheidet er so", antwortete der Torwart des Bundesligisten TSG Hoffenheim bei RTL auf die Frage, warum er nach der zuletzt ausgebliebenen Nominierung durch Bundestrainer Jürgen Klopp für die Spiele der Nations League nicht zurückgetreten sei.

Textgröße ändern: