Pallade Veneta - Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein

Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein


Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein
Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein / Foto: Jürgen Kessler - picture-alliance/dpa/Kessler-Sportfotografie/SID

Keine weitere Medaille für den Deutschen Fechter-Bund: Nach dem sensationellen WM-Triumph von Säbelfechterin Larissa Eifler am Sonntag blieb für die deutsche Mannschaft weiteres Edelmetall aus. Sowohl die Florett-Equipe der Frauen als auch das Säbelteam der Männer schieden am Abschlusstag im Achtelfinale aus. Damit endet die WM in Hongkong für den DFeB mit einer einzigen Goldmedaille, die ein Ausreißer nach oben blieb.

Textgröße ändern:

Die besten weiteren Ergebnisse erzielten Gala Hess Sancho mit dem Degen sowie die Männer-Florett-Equipe, die den elften Platz erreichten. Keine deutsche Mannschaft erreichte ein Viertelfinale. Im Einzel kam die ehemalige Florett-Europameisterin Leonie Ebert bei ihrem Comeback auf Platz 31, der ehemalige Säbel-Weltmeister Matyas Szabo auf Rang 32.

Sportdirektor Tobias Kirch will sich deshalb von Eiflers Erfolg "nicht blenden lassen". Der einst so medaillenverwöhnte Verband befindet sich nach Jahren im Tief im Aufbau. "Die Umstellungen, die wir vorgenommen haben, sind keine drei Jahre her", sagte Kirch dem SID. Der Blick geht bereits in Richtung der Sommerspiele 2028 in Los Angeles. Bis dahin will der DFeB eine "breitere Aufstellung" erreichen - bei den Spielen von Paris 2024 stellte der Verband lediglich zwei Athleten.

Richtung Brisbane 2032 will man es schaffen, "wirklich wieder Erfolge zu erzielen". Zugleich solle dies aber nicht heißen, weitere Medaillen oder Überraschungen "wie die von Larissa sind verboten – aber von der Planung und der Ausrichtung her ist das die realistische Zielsetzung", betonte Kirch.

F.Amato--PV

Empfohlen

"Neurologische Dysfunktion": Erneuter Schreckmoment um Musiala

Erneuter Schreckmoment um Jamal Musiala: Nur drei Tage nach einem Kollaps kehrte der 23-Jährige beim Testspiel des FC Bayern bei Zweitligist 1. FC Heidenheim am Dienstag auf den Platz zurück - doch nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung (61.) brach der Jungstar erneut zusammen.

Bayerns Generalprobe: Erneuter Schreckmoment um Musiala

Erneuter Schreckmoment um Jamal Musiala: Nur drei Tage nach einem Kollaps kehrte der 23-Jährige beim Testspiel des FC Bayern bei Zweitligist 1. FC Heidenheim am Dienstag auf den Platz zurück - doch nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung (61.) brach der Jungstar erneut zusammen. Die Ärzte eilten auf das Spielfeld, Musiala wurde von seinen Kollegen abgeschirmt. Nach kurzer Behandlung verließ der Nationalspieler zusammen mit den Medizinern den Platz in Richtung Kabine. Er wirkte benommen. Bereits am Samstag hatte Musiala gegen RB Leipzig (3:1) einen Schwächeanfall erlitten.

FC Bayern: Erneuter Schreckmoment um Musiala

Erneuter Schreckmoment um Nationalspieler Jamal Musiala: Nur drei Tage nach einem Kollaps kehrte der 23-Jährige beim Testspiel gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim am Dienstag wieder auf den Platz zurück - doch nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung in der 61. Minute lag Musiala plötzlich wieder auf dem Boden. Die Ärzte eilten auf das Spielfeld, Musiala wurde behandelt und verließ das Spielfeld in Richtung Kabine.

Transfer-Saga beendet: Rodris Wechsel nach Barcelona perfekt

Der Wechsel des spanischen Fußball-Weltmeisters Rodri von Manchester City zum FC Barcelona ist perfekt. Wie die Katalanen von Trainer Hansi Flick am Dienstagabend bekannt gaben, unterschrieb der 30-Jährige einen Vertrag bis 2030. Für den zentralen Mittelfeldspieler, der auch beim Erzrivalen Real Madrid im Gespräch war, soll Barcelona laut Medienberichten 76,5 Millionen Euro zahlen.

Textgröße ändern: