Pallade Veneta - "Ich bin zurück": Alcaraz gibt Comeback bei US Open

"Ich bin zurück": Alcaraz gibt Comeback bei US Open


"Ich bin zurück": Alcaraz gibt Comeback bei US Open
"Ich bin zurück": Alcaraz gibt Comeback bei US Open / Foto: Andrew Harnik - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Tennisstar Carlos Alcaraz gibt bei den US Open sein lang erwartetes Comeback. Der Weltranglistenzweite aus Spanien hat wegen seiner anhaltenden Handgelenksverletzung seit April kein Match mehr bestritten, bestätigte am Donnerstag aber seine Teilnahme beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres (ab 30. August). Alcaraz geht in New York als Titelverteidiger an den Start.

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"Ich bin zurück", sagte der Spanier in einem kurzen Video, das er in den sozialen Netzwerken verbreitete. Der 23-Jährige hatte zuletzt unter anderem die French Open und Wimbledon ausgelassen, auch bei der US-Open-Generalprobe in Cincinnati fehlt der siebenmalige Grand-Slam-Sieger.

Es hatte im Sommer zwar immer wieder ermutigende Signale gegeben, Mitte Juli fanden etwa Trainingsbilder noch ohne Ball einige Beachtung. Wenig später gingen dann Videos um die Welt, die Alcaraz mit Ball und Schläger in hoher Intensität zeigten. Anfang August folgte aber seine Absage für Cincinnati, und damit deutete zunächst wenig auf einen Start in New York City hin: Die komplizierte Verletzung aus der ersten Runde des Turniers in Barcelona war folgenreich, überdies sind Blessuren am Handgelenk für die Karriere eines Tennisspielers besonders bedrohlich.

Nun kehrt Alcaraz dennoch nach Flushing Meadows zurück, wo er 2022 und 2025 gewann. Er jagt dort in der Theorie seinen achten Grand-Slam-Titel, Zielsetzung dürfte nach der langen Pause aber zunächst ein stabiles Wettkampfniveau sein.

Erstmals in seiner Karriere verpasste Alcaraz in den vergangenen Monaten zwei Grand-Slam-Turniere in Folge, bislang hatte er überhaupt nur einmal gefehlt: 2023 zwang ihn eine Muskelverletzung zur Absage für die Australian Open. Zu Beginn dieses Jahres gewann Alcaraz in Melbourne, in seiner Abwesenheit feierte dann Alexander Zverev bei den French Open seinen Premieren-Titel bei einem der vier wichtigsten Turniere. In Wimbledon sicherte sich Jannik Sinner, im Finale gegen Zverev, seinen fünften Major-Titel. Alcaraz' Rückstand in der Weltrangliste auf Spitzenreiter Sinner ist mittlerweile auf mehr als 5000 Punkte angewachsen.

A.Graziadei--PV

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