Pallade Veneta - Bayern München startet mit 5:1 gegen Stuttgart in die Bundesliga

Bayern München startet mit 5:1 gegen Stuttgart in die Bundesliga


Bayern München startet mit 5:1 gegen Stuttgart in die Bundesliga
Bayern München startet mit 5:1 gegen Stuttgart in die Bundesliga

Der FC Bayern München hat das Eröffnungsspiel der 64. Bundesliga-Saison gegen den VfB Stuttgart mit 5:1 gewonnen. Vier Treffer fielen nach der Pause.

Textgröße ändern:

Der FC Bayern München ist mit einem 5:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart in die 64. Bundesliga-Saison gestartet. Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany setzte sich vor ausverkaufter Kulisse in der Allianz Arena vor allem nach der Halbzeit deutlich durch. Nationaltrainer Jürgen Klopp verfolgte die Partie von der Tribüne.

Stuttgart begann offensiv und traf durch Tiago Tomás zunächst die Latte. Bayern ging in der 21. Minute in Führung: Dayot Upamecano verwertete eine Ecke von Joshua Kimmich per Kopf. Torhüter Manuel Neuer absolvierte dabei sein 600. Pflichtspiel für den Münchner Klub.

Josha Vagnoman glich in der 52. Minute für Stuttgart aus. Drei Minuten später brachte Michael Olise die Gastgeber nach einem Zuspiel von Kimmich erneut in Führung. In der 58. Minute lenkte Vagnoman eine flache Hereingabe von Alphonso Davies zum 3:1 ins eigene Tor.

Ein weiterer Treffer von Olise wurde nach einer VAR-Prüfung wegen Abseits aberkannt. Aleksandar Pavlović erhöhte in der 82. Minute nach Vorarbeit des eingewechselten Neuzugangs Ismael Saibari auf 4:1. Saibari bereitete auch den letzten Treffer vor, den Luis Díaz in der zweiten Minute der Nachspielzeit erzielte.

In der Schlussphase kehrte Lennart Karl nach monatelanger Verletzungspause in die Mannschaft zurück. Bayern eröffnete die Saison damit als amtierender Meister mit einem klaren Heimsieg.

S.Urciuoli--PV

Empfohlen

Amateurfußball: Weniger Vorfälle - mehr Abbrüche

Im deutschen Amateurfußball haben Gewalt und Diskriminierung in der vergangenen Saison in ähnlichem Umfang wie im Vorjahr stattgefunden. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) berichtete am Freitag in seinem jährlichen "Lagebild Amateurfußball" über 5450 gemeldete Gewalt- oder Diskriminierungsvorfälle in 1,284 Millionen Begegnungen. Der Wert sank damit zum dritten Mal in Folge, im Vorjahr hatten die Schiedsrichter 5566 Zwischenfälle festhalten müssen (Saison 2023/24: 5836 Vorfälle). Gleichzeitig stieg die Anzahl der Spielabbrüche von 825 auf 842.

DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen

Der Deutsche Fußball-Bund(DFB) wird künftig anfallende Polizeikosten im Rahmen von Hochrisikospielen "mindestens anteilig an den jeweiligen Heimverein weitergeben". Dies sieht ein Beschluss vor, den das DFB-Präsidium am Freitag getroffen hat. Der DFB sei hierzu "aufgrund der bestehenden Vermögensbetreuungspflicht grundsätzlich auch verpflichtet", hieß es weiter. "Sollte der DFB Gebührenbescheide für Polizeikosten erhalten, werden wir die Kosten an die jeweiligen Vereine weiterreichen", sagte Präsident Bernd Neuendorf.

Regionalliga-Reform: DFB plant für Abstimmung

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) treibt seine Pläne für eine Regionalliga-Reform voran. Wie der Verband am Freitag mitteilte, soll auf einem Außerordentlichen Bundestag am 18. Dezember auf Grundlage des sogenannten Kompass-Modells über eine neue Struktur der vierten Spielklasse entschieden werden. Demnach sei DFB-Generalsekretär Holger Blask mit der Vorbereitung beauftragt worden.

FC Bayern vor Vertragsverlängerung mit Freund

Sportdirektor Christoph Freund steht offenbar kurz vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern. "Wir haben immer gesagt, dass wir zunächst die Verträge der beiden Vorstände verlängern wollen. Und dass wir anschließend natürlich mit Christoph sprechen, das tun wir. Und deswegen bin ich sehr hoffnungsfroh, dass wir dieses offene Thema dann auch kurzfristig lösen", sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen nach dem 5:0 (0:0) zum Champions-League-Auftakt gegen FK Bodö/Glimt.

Textgröße ändern: