Pallade Veneta - Klopp sieht viel Potenzial im Sturm

Klopp sieht viel Potenzial im Sturm


Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm / Foto: Torsten Silz - dpa/picture-alliance/SID

Jürgen Klopp sieht trotz der Verletzung von Kai Havertz kein Sturmproblem in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Situation im Angriff sei "tendenziell komfortabel", sagte der Bundestrainer vor dem Nations-League-Spiel gegen Griechenland am Sonntagabend (20.45 Uhr/ARD) in Augsburg.

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Für Havertz (Oberschenkelzerrung) nominierte Klopp den Frankfurter Jonathan Burkardt für seine Heimpremiere als Bundestrainer nach. Burkardt, der ursprünglich erst für die Spiele drei und vier vorgesehen war, erhielt damit den Vorzug gegenüber Nick Woltemade.

"Johnny war der erste Gedanke. Er war um die Ecke, deswegen habe ich ihn angerufen. Wenn er gesund ist, ist er einer der besten Stürmer der Bundesliga", begründete Klopp seine Entscheidung. Gegen Griechenland dürfte aber Burkardts Teamkollege Younes Ebnoutalib in der Startelf stehen, der in Amsterdam gegen die Niederlande (1:1) für Havertz eingewechselt wurde und ein ordentliches Länderspiel-Debüt feierte.

Ein Freifahrtschein für weitere DFB-Nominierungen ist das nicht. "Ich könnte locker die U21 noch dazunehmen", sagte Klopp und betonte: Auch Nicolò Tresoldi, Dzenan Pejcinovic und Paris Brunner seien "interessant und können alle kicken". Es seien außerdem einige Stürmer in einem Alter, "in dem noch richtig große Schritte folgen können. Die dürfen sie gerne machen."

A.dCosmo--PV

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