Pallade Veneta - Frankfurt kämpferisch: "Alles selbst in der Hand"

Frankfurt kämpferisch: "Alles selbst in der Hand"


Frankfurt kämpferisch: "Alles selbst in der Hand"
Frankfurt kämpferisch: "Alles selbst in der Hand" / Foto: ADRIAN DENNIS - SID

Kevin Trapp glaubt mit Eintracht Frankfurt trotz des Rückschlags bei Tottenham Hotspur weiter an den Achtelfinal-Einzug in der Champions League. "Es ist positiv, dass wir es selbst noch entscheiden können. Es ist alles offen", sagte der Torhüter nach dem 2:3 (1:3) beim englischen Spitzenklub im ZDF: "Es ist immer schön, wenn man alles selbst in der Hand hat und nicht von anderen abhängig ist."

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Trainer Oliver Glasner war trotz der Niederlage stolz auf seine Mannschaft. "Dieser Charakter, diese Persönlichkeit, das ist Eintracht-Frankfurt-Identität", sagte der Österreicher, dessen Team es in der Schlussphase noch einmal spannend gemacht hatte. "Wenn die Jungs so auftreten, stimmt mich das sehr zuversichtlich für die Zukunft."

In Gruppe D kann das Schlusslicht aus Hessen mit zwei Siegen gegen Olympique Marseille (26. Oktober) und Sporting Lissabon (1. November) auf einen der ersten beiden Plätze klettern. "Es ist eine brutal enge Gruppe", betonte Kapitän Sebastian Rode bei DAZN: "Es liegt alles an uns." Tottenham führt die Gruppe mit sieben Punkten an, dahinter lauern Marseille und Sporting mit je sechs. Die Eintracht hat vier Zähler.

Am Mittwochabend verspielte die SGE eine frühe Führung. "Unser erstes Tor resultiert aus dem hohen Pressing. Dann waren wir etwas euphorisiert, dass das nochmal gelingt. Da hätten wir uns etwas erfahrener nach hinten absetzen müssen", monierte Rode. Markus Krösche sah eine "ärgerliche" Niederlage. "Die Jungs haben alles versucht. Aber am Ende ist es ein verdienter Sieg für Tottenham", sagte der Sportvorstand.

A.Saggese--PV

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