Pallade Veneta - Weltmeister Petit von Mbappe genervt: "Geht nur noch um ihn"

Weltmeister Petit von Mbappe genervt: "Geht nur noch um ihn"


Weltmeister Petit von Mbappe genervt: "Geht nur noch um ihn"
Weltmeister Petit von Mbappe genervt: "Geht nur noch um ihn" / Foto: FRANCK FIFE - SID

Emmanuel Petit, Weltmeister von 1998 aus Frankreich, ist von seinem Landsmann Kylian Mbappe (23) "nur noch" genervt. "Mich stört am meisten seine Kommunikation seit einigen Wochen. Er ist nur noch auf Konfrontationskurs ausgelegt", sagte Petit bei Sport1: "Es geht nur noch um ihn, und er kümmert sich dagegen kaum noch um den sportlichen Aspekt. Das ist eine Art Eigentor."

Textgröße ändern:

Zuletzt hatten Berichte für Wirbel gesorgt, wonach Mbappe Paris St. Germain bereits im Winter verlassen will - trotz seiner Vertragsverlängerung im Mai. Angeblich sei das Verhältnis zwischen Mbappe und der Klubführung mittlerweile zerrüttet.

"Es ist immer wieder die Rede davon, dass die Bosse Kylian einiges versprochen hätten, das nicht umgesetzt wurde, das gehört auch irgendwie dazu", sagte Petit: "Muss er dafür die Arbeit einstellen und schlecht gelaunt zum Training erscheinen? Er stellt sich über den Verein Paris St. Germain. Das geht ja nicht." Dass er zum bestbezahlten Spieler der Geschichte aufgestiegen ist, "ist ihm womöglich zu Kopf gestiegen. Er zeigt keinen Respekt vor seinem Arbeitgeber sowie vor seinen Mitspielern. Das kann man nur bedauern".

Seit der Vertragsverlängerung im Sommer soll Mbappe laut Forbes inklusive Boni rund 110 Millionen US-Dollar pro Jahr verdienen - hinzukommen weitere 18 Millionen durch Werbeeinnahmen.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Barca dominiert Ballon-d'Or-Gala - auch de la Fuente geehrt

Spanische Dominanz beim Ballon d'Or: Fast alle wichtigen Auszeichnungen bei der prestigeträchtigen Ehrung sind in diesem Jahr in das Land des Weltmeisters gegangen. Nationalcoach Luis de la Fuente (65) wurde am Montag in London als Trainer des Jahres ausgezeichnet, er tritt die Nachfolge seines Landsmanns Luis Enrique (Paris Saint-Germain) an.

"Letzte Warnung": DFB greift nach FCK-Randalen im Derby durch

Eine hohe Geldstrafe und ein Fanausschluss auf Bewährung: Die Ausschreitungen seiner Anhänger im Pokalderby bei Waldhof Mannheim kommen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen. Das DFB-Sportgericht belegte den FCK mit einer Strafe in Höhe von 300.000 Euro. Dazu müssen die Pfälzer ein Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen, die Vollstreckung wird bis zum 31. März 2028 allerdings zur Bewährung ausgesetzt.

Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland "skandalös"

Die Ukraine will gegen die Vergabe der Gewichtheber-Weltmeisterschaften 2030 an Moskau vorgehen. Sportminister Matwij Bidnyj kündigte am Montag an, offizielle Beschwerden beim Weltverband IWF sowie beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorzubereiten. Die Entscheidung pro Russland sei "zynisch" und "skandalös".

DTB-Team startet Davis-Cup-Mission mit Zverev und Struff

Alexander Zverev führt das deutsche Tennisteam bei der Titelmission im Davis Cup in Bologna an. Im Kader für das Finalturnier ab 24. November steht auch wieder der formstarke Routinier Jan-Lennard Struff, der zuletzt nicht berücksichtigt worden war. Deutschland trifft zunächst im Viertelfinale des Nationenwettbewerbs auf Großbritannien.

Textgröße ändern: