Pallade Veneta - US-Komiker Pete Davidson fliegt doch nicht ins All

US-Komiker Pete Davidson fliegt doch nicht ins All


US-Komiker Pete Davidson fliegt doch nicht ins All
US-Komiker Pete Davidson fliegt doch nicht ins All

Der US-Komiker und Schauspieler Pete Davidson reist nun doch nicht ins All. Der 28-jährige Star aus der Satiresendung "Saturday Night Live", der zuletzt vor allem durch seine Beziehung mit Reality-Star Kim Kardashian Schlagzeilen machte, werde der Crew der Mission NS-20 nicht angehören, teilte das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos am Donnerstagabend mit. Den Grund dafür nannte es nicht.

Textgröße ändern:

Neben Davidson sollten am 23. März noch fünf zahlende Gäste, hauptsächlich vermögende Geschäftsleute, mit der Blue-Origin-Rakete "New Shepard" in der texanischen Wüste starten und in elf Minuten bis an den Rand des Alls fliegen. Der Flug wurde nun auf den 29. März verschoben, ein Ersatz für Davidson wurde noch nicht bekanntgegeben. Bisher war bei bemannten Flügen von Blue Origin immer ein Prominenter dabei, der nicht zahlen musste.

Neben Davidsons Beziehung mit der frisch geschiedenen Kardashian sorgte zuletzt vor allem die Wut ihres Ex-Mannes Kanye West für Wirbel. Aufsehen erregte unter anderem eine Szene im neuesten Musikvideo des Rappers, in dem er einen Davidson-Doppelgänger aus Knetgummi lebendig begräbt.

E.Magrini--PV

Empfohlen

Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom

Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat das geplante Eintrittsgeld für den Kölner Dom kritisiert. Solch ein Eintrittsgeld schrecke sicherlich Besucher ab, sagte Schock-Werner am Montag im Deutschlandfunk. Außerdem drohe es, den Charakter des Doms zu verändern. "In dem Moment, wo ich Geld erhebe, ist es mehr wie ein Museum", sagte Schock-Werner. Sie fände es "ganz schwierig", wenn der Dom nur noch von wohlhabenden Menschen besucht werden könne.

Ondas schließt die Übernahme von Rotron Aerospace Ltd. ab und erweitert damit seine Langstrecken-Antriebstechnologien für fortschrittliche unbemannte Systeme im Verteidigungsbereich

Das britische Unternehmen Rotron Aerospace stärkt die System-of-Systems-Architektur von Ondas mit unbemannten Flugzeugplattformen, Flugzeugtriebwerkstechnologien und autonomen Einsatzfähigkeiten mit langer AusdauerErweitert die strategische Präsenz von Ondas innerhalb der Ökosysteme des Vereinigten Königreichs und der NATO und ermöglicht durch tief verwurzelte Beziehungen zum britischen Verteidigungsministerium einen beschleunigten Zugang zu wichtigen ProgrammenSchafft eine industrielle Basis im Vereinigten Königreich für fortschrittliche unbemannte Systeme zur Unterstützung von NATO-Programmen und Initiativen zur Lokalisierung der Verteidigung der Alliierten

Steinmeier und Merz würdigen verstorbenen Philosophen Habermas

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben den verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas gewürdigt. "Mit Jürgen Habermas verlieren wir einen großen Aufklärer, der die Widersprüche der Moderne durchmessen hat", schrieb Steinmeier am Samstag in einem Kondolenzschreiben an die Tochter und den Sohn des Verstorbenen. "Er hat uns das Ethos des demokratischen Diskurses gelehrt und die Emanzipation des Menschen als unaufgebbares Ziel begründet."

Philosoph Jürgen Habermas mit 96 Jahren gestorben

Der Philosoph Jürgen Habermas ist tot. Der weltbekannte Intellektuelle starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie eine Sprecherin des Suhrkamp-Verlags der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie berief sich auf Angaben von Habermas' Familie. Habermas galt als wichtigster deutscher Philosoph der Gegenwart und genoss internationale Anerkennung.

Textgröße ändern: