Pallade Veneta - ChatGPT-Entwickler OpenAI will Vielzahl von maßgeschneiderten KI-Anwendungen

ChatGPT-Entwickler OpenAI will Vielzahl von maßgeschneiderten KI-Anwendungen


ChatGPT-Entwickler OpenAI will Vielzahl von maßgeschneiderten KI-Anwendungen
ChatGPT-Entwickler OpenAI will Vielzahl von maßgeschneiderten KI-Anwendungen / Foto: JUSTIN SULLIVAN - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Der Entwickler des Chatbots ChatGPT, OpenAI, will eine Vielzahl maßgeschneiderter Anwendungen von Künstlicher Intelligenz ermöglichen. "Wir werden in der Lage sein, mehr zu tun, mehr zu erschaffen und mehr zu haben", sagte OpenAI-Chef Sam Altman am Montag bei der ersten Entwicklerkonferenz von OpenAI in San Francisco. "Wenn Intelligenz überall integriert ist, werden wir alle auf Abruf Superkräfte haben."

Textgröße ändern:

Derzeit nutzen nach Angaben von OpenAI mehr als zwei Millionen Entwickler ChatGPT, insgesamt mehr als 100 Millionen Menschen gebrauchen demnach jede Woche die Plattform. Nun sollen Nutzer maßgeschneiderte Anwendungen - sogenannte "GPTs" - erschaffen können, die auf einzelne Bereiche spezialisiert sind, etwa für Tipps für Geschäftsverhandlungen oder für das Entfernen von Flecken aus Kleidungsstücken.

"Jeder kann ganz einfach sein eigenes GPT bauen - dafür ist kein Programmieren nötig", erklärte OpenAI in einem Blog-Artikel. "Sie können sie für sich selbst, nur für die interne Nutzung Ihres Unternehmens oder für jeden machen." OpenAI will außerdem einen GPT-Store vergleichbar mit Online-Marktplätzen für Spiele und Apps eröffnen. Entwickler sollen abhängig davon, wieviele Menschen ihre GPTs nutzen, Geld verdienen können.

OpenAI-Chef Altman kündigte auch eine "Turbo"-Version von ChatGPT an. "Es ist ein schlaueres Modell", sagte er am Montag bei der Entwicklerkonferenz.

ChatGPT war vor rund einem Jahr an den Start gegangen. Das Programm ist in der Lage, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) aus sehr kurzen Eingabeaufforderungen beispielsweise Essays, Gedichte oder Unterhaltungen zu generieren. ChatGPT machte die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz damit schlagartig einem großen Publikum bewusst - was auch zu Befürchtungen zum Potenzial von KI geführt hat.

Zahlreiche Unternehmen wie Microsoft und Google arbeiten an Künstlicher Intelligenz. Das KI-Startup-Unternehmen xAI von High-Tech-Milliardär Elon Musk stellte am Wochenende sein erstes Programm mit dem Namen Grok vor.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Prince Kohli, CEO von Sauce Labs, sagt, die 1-Billionen-Dollar-Branche für Softwarequalität habe seit 20 Jahren auf dem „falschen Ansatz aufgebaut"

Die Einführung der neuen „Sauce AI for Test Authoring" zielt auf den arbeitsintensivsten Teil der 22 % der IT-Budgets ab, die für die Qualitätssicherung aufgewendet werden, indem sie die Entwicklungsteams dazu bringt, von der Erstellung von Testfällen zur Definition von Geschäftsabsichten überzugehen, die die Plattform autonom in sich selbst verbessernde Testsuiten umwandelt.

Maxon steigt mit neuer Echtzeit-Archviz-Lösung offiziell in den AEC-Markt ein

Redshift for Vectorworks jetzt verfügbar, Autodesk Revit® Beta offen für Anmeldungen und Graphisoft Archicad kommt im Laufe des Jahres 2026. Maxon gibt einen tieferen Einblick in seinen End-to-End-3D-Workflow für Architekten und Designer - für 2026 und darüber hinaus.

Datavault AI kündigt für Donnerstag, den 19. März 2026, eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 an

PHILADELPHIA, PA / ACCESS Newswire / 17. März 2026 / Datavault AI Inc. („Datavault AI" oder das „Unternehmen") (NASDAQ:DVLT), ein Anbieter von Technologien für Datenmonetarisierung, Authentifizierung, digitale Interaktion und die Tokenisierung realer Vermögenswerte, gab heute bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vor Börsenbeginn am Donnerstag, dem 19. März 2026, veröffentlichen wird.

Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom

Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat das geplante Eintrittsgeld für den Kölner Dom kritisiert. Solch ein Eintrittsgeld schrecke sicherlich Besucher ab, sagte Schock-Werner am Montag im Deutschlandfunk. Außerdem drohe es, den Charakter des Doms zu verändern. "In dem Moment, wo ich Geld erhebe, ist es mehr wie ein Museum", sagte Schock-Werner. Sie fände es "ganz schwierig", wenn der Dom nur noch von wohlhabenden Menschen besucht werden könne.

Textgröße ändern: