Pallade Veneta - Umfrage: Bürger sehen größten Digitalisierungsbedarf bei Stadtverwaltungen

Umfrage: Bürger sehen größten Digitalisierungsbedarf bei Stadtverwaltungen


Umfrage: Bürger sehen größten Digitalisierungsbedarf bei Stadtverwaltungen
Umfrage: Bürger sehen größten Digitalisierungsbedarf bei Stadtverwaltungen

Einen besonders großen Digitalisierungsbedarf sehen Deutschlands Bürgerinnen und Bürger bei den Stadtverwaltungen: Gut jeder Zweite sieht hier laut einer Umfrage für die E-Mail-Anbieter Web.de und GMX weiteren Handlungsbedarf. Auch die Digitalisierung in Schulen muss nach Meinung von der Hälfte der Befragten weiter vorangetrieben werden. Dass die Ampel-Koalition in Sachen Digitalisierung mehr umsetzt als die Vorgänger-Regierung, glaubt nur ein Drittel der Befragten.

Textgröße ändern:

"Gerade die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie haben den Nachholbedarf bei der Digitalisierung in zahlreichen Bereichen aufgezeigt", erklärte am Freitag der Geschäftsführer von Web.de und GMX, Jan Oetjen. Die Bundesregierung müsse dringend das Vertrauen der Bürger gewinnen, dass sie hier schnell anpacken und Neues bewirken kann.

Einen leicht positiven Trend gab es bei der Bewertung von Homeoffice-Angeboten der Arbeitgeber: 2021 wünschten sich noch 38 Prozent der Befragten mehr Möglichkeiten, in diesem Jahr waren es 34 Prozent der Umfrageteilnehmer. Mit Blick auf die Digitalisierung der Gesundheitsdienste und bei digitalen Ausweisdokumenten blieb die Einschätzung der Befragten im Vorjahresvergleich unverändert: 38 beziehungsweise 35 Prozent wünschen sich hier einen deutlicheren Fortschritt. Mehr Digitalisierung bei der Post wünschen sich laut Umfrage 28 Prozent der Menschen.

Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov rund 2100 Menschen. Die Umfrage fand Ende März online statt, die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo

Außer Kontrolle geratene KI, gehackte Frühwarnsysteme, Risiko einer Auslöschung: Angesichts der deutlichen Warnungen vor Gefahren für die Menschheit durch Künstliche Intelligenz (KI) hat der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei, zu einer Drosselung der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz aufgerufen. Unterstützung erhielt er am Wochenende vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk. Wegen der Sicherheitsbedenken erteilte Altman einem Börsengang von OpenAI in diesem Jahr eine Absage.

Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕

Samsung Galaxy Tab S12+與Galaxy Tab S12 Ultra的效果圖近日流出,顯示兩款平板採用金屬機身並支援S Pen。消息預期新機可能於9月發布,正式規格、售價與推出日期仍待Samsung公布。

Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen

Wegen der Sicherheitsbedenken hinsichtlich Künstlicher Intelligenz wird das KI-Unternehmen OpenAI nach Angaben seines Chefs Sam Altman in diesem Jahr nicht an die Börse gehen. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit wäre es derzeit wenig ratsam, an die Öffentlichkeit zu gehen, und wir verspüren diesbezüglich keinen Druck", sagte Altman in einem am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Fortune".

Anthropic-Chef fordert langsameres Tempo bei KI-Entwicklung - Musk und Altman stimmen zu

Angesichts der Warnungen vor den Risiken einer sogenannten Superintelligenz hat Anthropic-Chef Dario Amodei KI-Unternehmen aufgerufen, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln. "Wir müssen das Tempo verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern", schrieb Amodei am Samstag auf seiner persönlichen Website. Unterstützung erhielt er vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk.

Textgröße ändern: