Pallade Veneta - G7-Finanzminister beraten über Hilfen für Ukraine

G7-Finanzminister beraten über Hilfen für Ukraine


G7-Finanzminister beraten über Hilfen für Ukraine
G7-Finanzminister beraten über Hilfen für Ukraine / Foto: HANNIBAL HANSCHKE - AFP

Die Finanzminister der G7-Staaten wollen bei ihrem Treffen ab Mittwoch in Bonn und Königswinter über kurzfristige Finanzhilfen zur Stabilisierung des ukrainischen Staatshaushalts beraten. Dabei gehe es um einen Unterstützungsbedarf von etwa fünf Milliarden Euro monatlich für zunächst drei Monate, hieß es am Dienstag aus dem Bundesfinanzministerium. Hintergrund ist das Wegbrechen ukrainischer Staatseinnahmen wegen des russischen Angriffskrieges gegen das Land.

Textgröße ändern:

Verwiesen wurde auf Ankündigungen der USA, 7,5 Milliarden Dollar für kurzfristige Hilfen bereitzustellen. Über Beiträge anderer, insbesondere europäischer Staaten sowie auch von internationalen Finanzinstitutionen wie IWF und Weltbank werde aber noch verhandelt. Es gehe bei diesem Punkt nicht um Geld für Waffenkäufe oder auch für humanitäre Hilfe, sondern um den normalen Etat der Ukraine, hieß es. Weitere Zahlungen zur Unterstützung des Landes dürften aber hinzukommen.

Das Treffen der G7-Finanzminister beginnt am Mittwoch und soll bis Freitag dauern. Weitere Themen sind die geplante internationale Mindestbesteuerung sowie finanzielle Herausforderungen für den Klimaschutz und den damit verbundenen Umbau der Wirtschaft. Zudem dürften die Themen Digitalisierung und demografische Entwicklung sowie die Finanzierung von Impfprogrammen zur Sprache kommen. Zu dem letzten Thema sollen auch die G7-Gesundheitsminister zugeschaltet werden.

An den Beratungen nehmen in der ersten Phase teilweise auch Expertinnen und Experten zu unterschiedlichen Themenbereichen teil. Dabei soll es auch um den Umgang mit der stark gestiegenen Inflation gehen sowie um Fragen der solidarischen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern. Ohnehin bei den Beratungen dabei sind die Gouverneure der jeweiligen Notenbanken und Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Finanzinstitutionen.

A.dCosmo--PV

Empfohlen

Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet

Erkrankungen im Nachgang von Infektionen sollen besser erforscht werden. Dies ist das Ziel der Nationalen Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen, die Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) am Freitag gemeinsam mit Institutionen der Gesundheitsforschung startete. Dabei geht es auch, aber bei weitem nicht nur um längerfristige Folgen von Corona-Erkrankungen.

Technologieriese ASML verbucht kräftiges Gewinnplus - und streicht Stellen

Der niederländische Technologiekonzern ASML - zentraler Lieferant für die globale Chipindustrie - hat seinen Gewinn angesichts des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) kräftig gesteigert. Wie ASML am Mittwoch mitteilte, verbuchte das Unternehmen für das vergangene Jahr einen Gewinn von 9,6 Milliarden Euro, nach 7,6 Milliarden Euro im Vorjahr. Zugleich kündigte der Konzern an, rund 1700 Stellen streichen zu wollen.

Sadie führt Cloudbeds-Integration zur Automatisierung von Gästetelefonaten und Reservierungsmanagement mit Sprach-KI ein

MONTRÉAL, QUEBEC / ACCESS Newswire / 28. Januar 2026 / Sadie, der Sprach-KI-Agent für das Gastgewerbe, gab heute eine neue Integration mit Cloudbeds bekannt. Cloudbeds ist die führende einheitliche Plattform des Gastgewerbes, die es Hotels ermöglicht, Gästeanrufe zu automatisieren und zugleich Direktbuchungen zu steigern und Mitarbeiter zu entlasten, damit diese sich auf den Service vor Ort konzentrieren können. Durch die Integration können Hotels, die Cloudbeds nutzen, Sadie als intelligenten Sprachagenten einsetzen, der Anrufe sofort beantwortet, Preise und Verfügbarkeiten in Echtzeit mitteilt und Reservierungen direkt innerhalb der Cloudbeds-Plattform erstellt und verwaltet.

GoodData beschleunigt die BI-Modernisierung, um Analysen KI-fähig zu machen

Modernize legacy BI without disruption. Refactor business logic into a governed semantic layer while keeping dashboards online.

Textgröße ändern: