Pallade Veneta - Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente

Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente


Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente
Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente / Foto: Mark Felix - AFP/Archiv

Durch einen neunmonatigen Zwangsaufenthalt im All wurde sie weltweit bekannt - nun geht US-Astronautin Suni Williams in Rente. Dies teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag mit. Williams selbst bezeichnete ihre 27 Jahre in den Reihen der Nasa als "unglaubliche Zeit".

Textgröße ändern:

"Jeder, der mich kennt, weiß, dass der Weltraum mein absoluter Lieblingsort ist", erklärte Williams. Mit ihrem Rückzug aus der Nasa bleibt ihr neunmonatiger Zwangsaufenthalt im All ihre letzte Mission, insgesamt verbrachte die 60-Jährige in verschiedenen Missionen 608 Tage im All.

Williams und ihr Kollege Butch Wilmore waren im Juni 2024 mit einem Starliner-Raumschiff des US-Luftfahrtkonzerns Boeing zur ISS geflogen und sollten ursprünglich nur acht Tage im All bleiben. Wegen eines technischen Problems am Starliner kehrte dieser jedoch ohne sie zur Erde zurück. Williams und Butch mussten auf der ISS ausharren und kehrten erst im März vergangenen Jahres zurück - nach 286 statt der geplanten acht Tage im All.

J.Lubrano--PV

Empfohlen

Frühere Dombaumeisterin kritisiert geplantes Eintrittsgeld für Kölner Dom

Die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat das geplante Eintrittsgeld für den Kölner Dom kritisiert. Solch ein Eintrittsgeld schrecke sicherlich Besucher ab, sagte Schock-Werner am Montag im Deutschlandfunk. Außerdem drohe es, den Charakter des Doms zu verändern. "In dem Moment, wo ich Geld erhebe, ist es mehr wie ein Museum", sagte Schock-Werner. Sie fände es "ganz schwierig", wenn der Dom nur noch von wohlhabenden Menschen besucht werden könne.

Ondas schließt die Übernahme von Rotron Aerospace Ltd. ab und erweitert damit seine Langstrecken-Antriebstechnologien für fortschrittliche unbemannte Systeme im Verteidigungsbereich

Das britische Unternehmen Rotron Aerospace stärkt die System-of-Systems-Architektur von Ondas mit unbemannten Flugzeugplattformen, Flugzeugtriebwerkstechnologien und autonomen Einsatzfähigkeiten mit langer AusdauerErweitert die strategische Präsenz von Ondas innerhalb der Ökosysteme des Vereinigten Königreichs und der NATO und ermöglicht durch tief verwurzelte Beziehungen zum britischen Verteidigungsministerium einen beschleunigten Zugang zu wichtigen ProgrammenSchafft eine industrielle Basis im Vereinigten Königreich für fortschrittliche unbemannte Systeme zur Unterstützung von NATO-Programmen und Initiativen zur Lokalisierung der Verteidigung der Alliierten

Steinmeier und Merz würdigen verstorbenen Philosophen Habermas

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) haben den verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas gewürdigt. "Mit Jürgen Habermas verlieren wir einen großen Aufklärer, der die Widersprüche der Moderne durchmessen hat", schrieb Steinmeier am Samstag in einem Kondolenzschreiben an die Tochter und den Sohn des Verstorbenen. "Er hat uns das Ethos des demokratischen Diskurses gelehrt und die Emanzipation des Menschen als unaufgebbares Ziel begründet."

Philosoph Jürgen Habermas mit 96 Jahren gestorben

Der Philosoph Jürgen Habermas ist tot. Der weltbekannte Intellektuelle starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie eine Sprecherin des Suhrkamp-Verlags der Nachrichtenagentur AFP sagte. Sie berief sich auf Angaben von Habermas' Familie. Habermas galt als wichtigster deutscher Philosoph der Gegenwart und genoss internationale Anerkennung.

Textgröße ändern: