Pallade Veneta - LED Explorer erweitert Konturenstrahler System um Fisheye-Objektiv für großformatige Gemälde

LED Explorer erweitert Konturenstrahler System um Fisheye-Objektiv für großformatige Gemälde


LED Explorer erweitert Konturenstrahler System um Fisheye-Objektiv für großformatige Gemälde
LED Explorer erweitert Konturenstrahler System um Fisheye-Objektiv für großformatige Gemälde / Foto: © LED Konturenstrahler von LED Explorer im Münchner Museum auf der Schellingstrasse (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Fischaugenobjektiv für besonders große Gemälde kommt an den Markt

Textgröße ändern:

Schönau am Königssee, 18.05.2026
LED Explorer erweitert sein modulares Konturenstrahler-System um ein Fisheye-Objektiv mit 92 Grad. Die Optik wurde für großformatige Gemälde, breite Wandflächen und Ausstellungsbereiche mit kurzer Montagedistanz entwickelt. Galerien, Museen und Ausstellungen erhalten damit eine Lösung für flächige Gemäldebeleuchtung mit präziser Lichtführung.

Das neue Objektiv verteilt das Licht über einen großen Winkel. Dadurch lassen sich große Bildformate aus kurzer Entfernung erfassen. In vielen Anwendungen reduziert sich die Zahl der benötigten Leuchten. Das schafft ruhigere Deckenbilder, weniger sichtbare Technik und eine klare Ausstellungswirkung.

"Großformatige Werke stellen hohe Anforderungen an die Lichtverteilung. Mit dem 92-Grad-Fisheye-Objektiv ergänzen wir unser Konturenstrahler-System um eine Optik für breite Lichtaufgaben in Galerien und Museen", erklärt Torsten Meck.

Konturenstrahler mit Museums-COB
Zum System gehört ein Museums-COB mit CRI 97 und R9 105. Der hohe Farbwiedergabewert unterstützt die Darstellung von Pigmenten, Lasuren, Kontrasten und Tonabstufungen. Der R9-Wert betrifft den Rotbereich und ist bei warmen Pigmenten, Hauttönen, Firnisflächen und feinen Farbübergängen relevant.
Damit eignet sich der Konturenstrahler für Gemälde, Bildwerke und Ausstellungsobjekte, bei denen Farbe, Material und Oberfläche differenziert erscheinen. Die Lichtfarbe wird passend zu Werk, Raum und Ausstellungskonzept gewählt.

Präzise Lichtführung für wechselnde Ausstellungen
Das modulare Konturenstrahler-System von LED Explorer arbeitet mit wechselbaren optischen Einsätzen. Neben Konturenoptiken stehen Zoom-Optiken und Spezialobjektive zur Verfügung. Planer, Kuratoren und Galerien können dadurch auf unterschiedliche Bildformate, Raumhöhen und Präsentationsformen reagieren.
Kleine Werke lassen sich mit klar begrenztem Licht akzentuieren. Große Gemälde und Wandbereiche werden mit breiten Optiken erfasst. Die Lichtführung bleibt auf das Werk konzentriert und reduziert unerwünschte Helligkeit auf angrenzenden Flächen.

Entblendung, Filterung und Lichtformung
Für den Einsatz in Galerien, Museen und Ausstellungen bietet LED Explorer Zubehör zur Lichtformung und Entblendung. Dazu gehören Snoots, Wabengitter, Blendklappen, Farbfilter, Weichzeichnungsfilter und Filterlösungen für konservatorische Anforderungen.
Diese Komponenten unterstützen die Anpassung an unterschiedliche Materialien, Oberflächen und Blickrichtungen. Reflexionen auf Ölgemälden, Firnis, Glasrahmungen oder glänzenden Oberflächen lassen sich durch Leuchtenposition, Entblendung und Optik reduzieren.

Lichtsteuerung für konservatorische Anforderungen
Das System unterstützt Dimmung und Steuerung. In Verbindung mit Präsenz- oder Szenensteuerung kann Licht gezielt aktiviert oder reduziert werden. Dadurch lässt sich die Beleuchtungsstärke an Werk, Raum und Besuchssituation anpassen.
Gerade bei empfindlichen Materialien wie Papier, Textilien, Aquarellen oder historischen Pigmenten spielt die kumulative Lichtdosis eine Rolle. Eine abgestimmte Steuerung begrenzt Expositionszeiten und unterstützt eine kontrollierte Präsentation.
"Der neue Konturenstrahler mit Fischaugenoptik kommt bereits im Siegerlandmuseum in Siegen zum Einsatz. Dort dient es der Ausleuchtung besonders großformatige Gemälde", sagt Entwickler Torsten Meck von LED Explorer.



Firmenbeschreibung
Die LED Explorer GmbH (gegründet 2013, Schönau am Königssee) ist Hersteller und Anbieter für Galerie- und Ausstellungsbeleuchtung - mit hochwertigen Konturen- und Zoomstrahlern für präzise Lichtführung und maximale Inszenierungsqualität.

Kontakt
LED Explorer GmbH
Karl Heinz Thias
Jennerbahnstraße 34
83471 Schönau am Königssee
08652-9790676
https://www.led-explorer.de

O.Merendino--PV

Empfohlen

Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo

Außer Kontrolle geratene KI, gehackte Frühwarnsysteme, Risiko einer Auslöschung: Angesichts der deutlichen Warnungen vor Gefahren für die Menschheit durch Künstliche Intelligenz (KI) hat der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei, zu einer Drosselung der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz aufgerufen. Unterstützung erhielt er am Wochenende vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk. Wegen der Sicherheitsbedenken erteilte Altman einem Börsengang von OpenAI in diesem Jahr eine Absage.

Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕

Samsung Galaxy Tab S12+與Galaxy Tab S12 Ultra的效果圖近日流出,顯示兩款平板採用金屬機身並支援S Pen。消息預期新機可能於9月發布,正式規格、售價與推出日期仍待Samsung公布。

Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen

Wegen der Sicherheitsbedenken hinsichtlich Künstlicher Intelligenz wird das KI-Unternehmen OpenAI nach Angaben seines Chefs Sam Altman in diesem Jahr nicht an die Börse gehen. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit wäre es derzeit wenig ratsam, an die Öffentlichkeit zu gehen, und wir verspüren diesbezüglich keinen Druck", sagte Altman in einem am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Fortune".

Anthropic-Chef fordert langsameres Tempo bei KI-Entwicklung - Musk und Altman stimmen zu

Angesichts der Warnungen vor den Risiken einer sogenannten Superintelligenz hat Anthropic-Chef Dario Amodei KI-Unternehmen aufgerufen, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln. "Wir müssen das Tempo verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern", schrieb Amodei am Samstag auf seiner persönlichen Website. Unterstützung erhielt er vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk.

Textgröße ändern: