Pallade Veneta - Stark-Watzinger mahnt verstärkte Anstrengungen bei Forschung zum Klimaschutz an

Stark-Watzinger mahnt verstärkte Anstrengungen bei Forschung zum Klimaschutz an


Stark-Watzinger mahnt verstärkte Anstrengungen bei Forschung zum Klimaschutz an
Stark-Watzinger mahnt verstärkte Anstrengungen bei Forschung zum Klimaschutz an / Foto: Michael Sohn - POOL/AFP/Archiv

Nach der UN-Klimakonferenz in Scharm el-Scheich hat Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) verstärkte Anstrengungen bei der Forschung im Bereich Klimaschutz angemahnt. Die Weltklimakonferenz habe erneut deutlich gemacht, dass die Bewältigung des Klimawandels eine Menschheitsaufgabe sei, sagte Stark-Watzinger am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. "Es werden zusätzliche Anstrengungen nötig sein, um das 1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen. Dabei werden Forschung und Innovation eine wesentliche Rolle spielen."

Textgröße ändern:

Stark-Watzinger hob drei zentrale Bereiche hervor. Ihr Ministerium fördere schon jetzt die Erforschung von Methoden, "mit denen wir nicht nur CO2-Emissionen vermeiden, sondern CO2 auch wieder aus der Atmosphäre entnehmen können". Das Treibhausgas CO2 könne dann als Rohstoff unter anderem für synthetische Kraftstoffe oder Baustoffe verwendet werden.

Zudem gebe die Forschungsförderung in Deutschland die nötigen Impulse, um den "Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland" voranzutreiben. "Mein Ziel ist die Wasserstoffrepublik Deutschland", sagte Stark-Watzinger. Zudem investiere die Bundesregierung viel in die Meeres- und Polarforschung, außerdem in die Verbesserung der Klimamodellierung. Dies sei die Grundlage für ein besseres Verständnis des Klimawandels.

Die COP27 mache aber auch deutlich: "Ohne Klimaanpassung wird es nicht gehen." Auch hier leiste die Bundesregierung einen wichtigen Beitrag, "etwa zur besseren Vorhersage von Extremwetterereignissen oder mit Konzepten zum Schutz vor Klimawirkungen in Städten", sagte Stark-Watzinger.

O.Merendino--PV

Empfohlen

VW will mehr in China gebaute Autos exportieren

Angesichts schwacher Verkaufszahlen auf dem chinesischen Markt will Volkswagen künftig mehr Autos made in China exportieren. Bis 2030 sollen es mindestens 300.000 Fahrzeuge pro Jahr sein, erklärte China-Chef Ralf Brandstätter am Mittwoch im VW-Entwicklungszentrum in Hefei in der östlichen Provinz Anhui. Die Autos sollen in asiatische Länder exportiert werden und erstmals auch nach Südamerika - nach Europa aber laut Brandstätter vorerst nicht.

"Elon Musk ist ein Genie": Putin äußert sich lobend über US-Tech-Milliardär

Inmitten von Unstimmigkeiten zwischen den USA und der Ukraine über deren Zugang zum Satellitensystem Starlink hat sich Russlands Präsident Wladimir Putin lobend über den Tech-Milliardär Elon Musk geäußert. "Elon Musk ist ein Genie, wirklich ein Genie", sagte Putin am Mittwoch bei einem Rundgang durch eine Ausstellung am Rande des Russland-Afrika-Gipfels in Moskau über den Unternehmer. Dabei bezog er sich auf tausende Satelliten, die der Chef des Raumfahrtkonzerns SpaceX ins All befördert habe.

Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord

Der südkoreanische Chip-Hersteller SK Hynix hat im dritten Quartal erneut einen Umsatz- und Gewinnrekord verbucht. Der operationelle Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 632 Prozent auf gut 83,3 Billionen Won (gut 56 Milliarden Euro), der Umsatz überstieg erstmals die Marke von 100 Billionen Won auf 104,6 Billionen, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Ein Ende des Höhenflugs ist nach Einschätzung von Experten noch nicht in Sicht.

GA-ASI und Saab führen fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (AEW) an unbemannter MQ-9B durch

SAN DIEGO, CA / ACCESS Newswire / 28. Oktober 2026 / General Atomics Aeronautical Systems, Inc. (GA-ASI) hat sich mit Saab zusammengetan, um fortgeschrittene Flugtests eines luftgestützten Frühwarnsystems (Airborne Early Warning, AEW) an einem unbemannten Luftfahrzeugsystem (UAS) durchzuführen. Die Flugtests wurden in den vergangenen Monaten mit einer von GA-ASI hergestellten MQ-9B durchgeführt, die mit einem Saab LoyalEye-Radar ausgestattet war und von der Flugbetriebsanlage „Desert Horizon" von GA-ASI in Südkalifornien aus operierte. Der Flugtest demonstrierte die gleichzeitige Verfolgung mehrerer Luft- und Seeziele auf große Entfernungen. Zu den verfolgten Luftzielen gehörten mehrere mit Messinstrumenten ausgestattete Kampfflugzeuge, die gegnerische Kräfte simulierten, sowie mehrere Verkehrsflugzeuge.

Textgröße ändern: