Pallade Veneta - Szenario: Hälfte der Wärme bis 2030 aus erneuerbaren Energien erzeugbar

Szenario: Hälfte der Wärme bis 2030 aus erneuerbaren Energien erzeugbar


Szenario: Hälfte der Wärme bis 2030 aus erneuerbaren Energien erzeugbar
Szenario: Hälfte der Wärme bis 2030 aus erneuerbaren Energien erzeugbar / Foto: JEFF PACHOUD - AFP/Archiv

Dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) zufolge ist es möglich, bis zum Jahr 2030 mehr als die Hälfte der Wärme in Deutschland mit Wind, Sonne oder Geothermie zu erzeugen. Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung verankerte Ziel von 50 Prozent bis dahin sei "ambitioniert, aber möglich und nötig", erklärte BEE-Präsidentin Simone Peter am Montag in Berlin. Der Verband stellte sein "Wärmeszenario 2045" vor, in dem er entwirft, wie erneuerbare Wärme zukünftig erzeugt werden könnte.

Textgröße ändern:

Demnach können bis 2030 insgesamt sechs Millionen Wärmepumpen in Deutschland installiert sein, bis 2040 sogar 14 bis 18 Millionen. Die Solarenergie könne bis 2030 um weitere 30 Terawattstunden ausgebaut werden. Auch nachhaltig erzeugte Bioenergie auszuweiten sei machbar, teilte der Verband mit. Tiefe Geothermie solle bis 2045 auf 80 Terawattstunden ausgebaut werden.

"Die gute Nachricht ist: Erneuerbare Wärme ersetzt fossile Energieträger vollständig", erklärte Peter. Die Wärmewende gehöre aber ganz oben auf die politische Prioritätenliste. "Sonst drohen weiter hohe Kosten und eine unsichere Versorgung." Der BEE fordert, erneuerbare Energien bei der kommunalen Wärmeplanung von vornherein in den Blick zu nehmen.

Außerdem sollte die Nutzung von 65 Prozent erneuerbaren Energien ab 2024 im Gebäudeenergiegesetz verankert werden. Förderprogramme müssten dauerhaft finanziert und planbar weiterentwickelt werden. Dabei müssten vor allem ärmere Haushalte berücksichtigt werden, die am meisten unter den hohen Preisen leiden.

E.Magrini--PV

Empfohlen

Warnungen vor KI-Risiken - Anthropic-Chef fordert langsameres Entwicklungstempo

Außer Kontrolle geratene KI, gehackte Frühwarnsysteme, Risiko einer Auslöschung: Angesichts der deutlichen Warnungen vor Gefahren für die Menschheit durch Künstliche Intelligenz (KI) hat der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei, zu einer Drosselung der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz aufgerufen. Unterstützung erhielt er am Wochenende vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk. Wegen der Sicherheitsbedenken erteilte Altman einem Börsengang von OpenAI in diesem Jahr eine Absage.

Galaxy Tab S12系列效果圖曝光 Ultra擬配雙鏡頭及瀏海螢幕

Samsung Galaxy Tab S12+與Galaxy Tab S12 Ultra的效果圖近日流出,顯示兩款平板採用金屬機身並支援S Pen。消息預期新機可能於9月發布,正式規格、售價與推出日期仍待Samsung公布。

Altman: OpenAI wird 2026 nicht an die Börse gehen

Wegen der Sicherheitsbedenken hinsichtlich Künstlicher Intelligenz wird das KI-Unternehmen OpenAI nach Angaben seines Chefs Sam Altman in diesem Jahr nicht an die Börse gehen. "Angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit wäre es derzeit wenig ratsam, an die Öffentlichkeit zu gehen, und wir verspüren diesbezüglich keinen Druck", sagte Altman in einem am Samstag (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Fortune".

Anthropic-Chef fordert langsameres Tempo bei KI-Entwicklung - Musk und Altman stimmen zu

Angesichts der Warnungen vor den Risiken einer sogenannten Superintelligenz hat Anthropic-Chef Dario Amodei KI-Unternehmen aufgerufen, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln. "Wir müssen das Tempo verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern", schrieb Amodei am Samstag auf seiner persönlichen Website. Unterstützung erhielt er vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk.

Textgröße ändern: