Pallade Veneta - Bericht: Länder hinken bei Solarausbau auf landeseigenen Gebäuden hinterher

Bericht: Länder hinken bei Solarausbau auf landeseigenen Gebäuden hinterher


Bericht: Länder hinken bei Solarausbau auf landeseigenen Gebäuden hinterher
Bericht: Länder hinken bei Solarausbau auf landeseigenen Gebäuden hinterher / Foto: Mads Claus Rasmussen - Ritzau Scanpix/AFP

In den meisten Bundesländern ist bislang nur ein sehr kleiner Anteil der landeseigenen Gebäude mit Solaranlagen ausgestattet. Das ergab eine Länderumfrage der Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Demnach lag der Anteil der bereits mit solchen Anlagen versehenen landeseigenen Gebäuden in einem Großteil der Bundesländer unter zehn Prozent.

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Besonders niedrige Quoten weisen etwa Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen oder das Saarland auf. So wurden laut Umfrage etwa in Niedersachsen zwischen 2013 und 2022 nur 35 Photovoltaikanlagen auf den insgesamt 5500 landeseigenen Gebäuden installiert. In Sachsen-Anhalt befinden sich auf fünf der insgesamt 969 durch das Land verwalteten Gebäude Solarmodule, in Sachsen sind es 39 der rund 2100 landeseigenen Gebäude.

Deutlich weiter sind demnach aktuell Bayern und Berlin. Bayern betreibt auf rund 520 staatlichen Gebäuden Photovoltaikanlagen, in der Bundeshauptstadt sind 130 der insgesamt 414 landeseigenen Liegenschaften mit solchen Anlagen ausgestattet. Alle Bundesländer erklärten laut Umfrage, den Solarausbau in den kommenden Jahren antreiben zu wollen.

I.Saccomanno--PV

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