Pallade Veneta - "Aquaman"-Star Jason Momoa fordert mehr Schutz für die Weltmeere

"Aquaman"-Star Jason Momoa fordert mehr Schutz für die Weltmeere


"Aquaman"-Star Jason Momoa fordert mehr Schutz für die Weltmeere
"Aquaman"-Star Jason Momoa fordert mehr Schutz für die Weltmeere / Foto: CARLOS COSTA - AFP

Vor der UN-Ozeankonferenz in Lissabon hat der aus dem Film "Aquaman" bekannte US-Schauspieler Jason Momoa mehr Schutz für die Weltmeere gefordert. "Der Ozean braucht uns", sagte Momoa am Sonntag in Portugal. "Ohne ein gesundes Leben im Ozean würde unser Planet, so wie wir ihn kennen, nicht mehr existieren."

Textgröße ändern:

Der auf Hawaii geborene Schauspieler forderte die Delegierten der Ozeankonferenz auf, "das Unrecht, das wir unseren Kindern und Enkelkindern angetan haben, wiedergutzumachen", den "unverantwortlichen Umgang" mit der Natur zu beenden und für eine Zukunft zu kämpfen, "in der die Menschheit wieder in Harmonie mit der Natur leben kann".

Momoa nahm am Jugend- und Innovationsforum der Ozeankonferenz teil, das vor Beginn der eigentlichen Konferenz am Strand von Carcavelos außerhalb der portugiesischen Hauptstadt stattfand. An der Veranstaltung nahmen auch der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa und der aus Portugal stammende UN-Generalsekretär António Guterres teil.

Guterres sagte, die Welt bewege sich "zu langsam", um den Zustand der Ozeane zu verbessern. Es sei an der Zeit, den bisherigen Umgang mit den Weltmeeren "scharf zu verurteilen".

Am Montag wird Guterres auf der Ozeankonferenz in Lissabon sprechen, die von Portugal und Kenia organisiert wird. Sie sollte eigentlich schon im April 2020 stattfinden, wurde aber wegen der Corona-Pandemie verschoben.

B.Cretella--PV

Empfohlen

Rekord-Hitzewelle im Westen der USA zieht in Richtung Osten weiter

Hochsommertemperaturen mitten im März: Die historisch frühe Hitzewelle im Westen der USA ist weiter in Richtung Osten gezogen. Dutzende Bundesstaaten von Kalifornien bis zum zentraler gelegenen Colorado verzeichneten am Samstag laut dem Nationalen Wetterdienst NWS nie dagewesene Rekordwerte für den Monat März. Bis zu 35 Grad Celsius wurden laut Wetterexperten zudem in Missouri, Nebraska und Kansas verzeichnet - Bundesstaaten im Mittleren Westen, in denen wenige Tage zuvor teils noch Minusgrade herrschten. Für einige Regionen gab der Wetterdienst eine Hitzewarnung aus.

Rekord-Hitzewelle zieht vom Westen der USA weiter in Richtung Osten

Extremtemperaturen binnen weniger Tage: Die historisch frühe Hitzewelle im Westen der USA ist weiter in Richtung Osten gezogen. Dutzende Bundesstaaten von Kalifornien bis zum zentraler gelegenen Colorado verzeichneten am Samstag laut Nationalem Wetterdienstes NWS Rekordwerte für den Monat März. Bis zu 35 Grad Celsius wurden laut Wetterexperten zudem in Missouri, Nebraska und Kansas verzeichnet - Bundesstaaten im Mittleren Westen, in denen wenige Tage zuvor teils noch Minusgrade herrschten.

Deutschlands Gletscher schmelzen in Rekordtempo - Verschwinden absehbar

Deutschlands Gletscher schmelzen im Rekordtempo. Seit dem Jahr 2023 büßten die Eisflächen in den bayerischen Alpen mehr als ein Viertel ihrer Fläche ein, wie die Hochschule München und die Bayerische Akademie der Wissenschaften am Donnerstag unter Verweis auf neue Messungen vom Herbst mitteilten. Insgesamt verloren die Gletscher in nur zwei Jahren rund eine Million Kubikmeter Eis.

Trump erwartet von Japan mehr Einsatz im Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump erwartet von Japan mehr Engagement im Iran-Krieg. Trump sagte am Donnerstag bei einem Treffen mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi im Weißen Haus, er habe Zusicherungen erhalten, dass Japan "wirklich Verantwortung übernehme". Er fügte hinzu: "Im Gegensatz zur Nato".

Textgröße ändern: