Pallade Veneta - ATU: Kooperation mit Gepvolt startet Ausbau von 20 Schnellladestandorten

ATU: Kooperation mit Gepvolt startet Ausbau von 20 Schnellladestandorten


ATU: Kooperation mit Gepvolt startet Ausbau von 20 Schnellladestandorten
ATU: Kooperation mit Gepvolt startet Ausbau von 20 Schnellladestandorten / Foto: © ATU Gepvolt Kooperation (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Hilden, 25. Februar 2026 - Die GEPVOLT SE hat mit ATU einen Kooperationsvertrag zum bundesweiten Ausbau einer integrierten Schnelllade- und Batteriespeicherinfrastruktur unterzeichnet. ...

Textgröße ändern:

Hilden, 25. Februar 2026 - Die GEPVOLT SE hat mit ATU einen Kooperationsvertrag zum bundesweiten Ausbau einer integrierten Schnelllade- und Batteriespeicherinfrastruktur unterzeichnet.

Das Projekt wird in zwei Stufen umgesetzt: Zunächst entstehen an 20 ATU-Filialen hochleistungsfähige Schnellladesäulen in Kombination mit intelligenten Batteriespeichersystemen. Im Anschluss ist der vertraglich vereinbarte Rollout auf rund 275 weitere Standorte vorgesehen.

INTEGRIERTES INFRASTRUKTURMODELL MIT BATTERIESPEICHER

GEPVOLT übernimmt die vollständige technische Konzeption, Planung, Errichtung sowie den Betrieb der Anlagen. Im Mittelpunkt steht ein standardisiertes Infrastrukturmodell, das Schnellladeleistung und Netzstabilität durch integrierte Batteriespeicher systematisch verbindet.

Die Speicher fungieren als Energiepuffer und ermöglichen hohe Ladeleistungen, ohne dass umfangreiche Netzverstärkungen erforderlich werden. Lastspitzen werden abgefedert, Netzanschlusskosten reduziert und bestehende Netzkapazitäten effizient genutzt.

MADE IN GERMANY: ENTWICKLUNG UND PRODUKTION IN HILDEN

Die eingesetzten Batteriespeichersysteme werden am GEPVOLT-Standort in Hilden entwickelt und produziert. Das Unternehmen verfolgt konsequent eine Made-in-Germany-Strategie mit hoher Wertschöpfungstiefe.

Zentrale Komponenten, Energie-Management-Systeme sowie das firmeneigene Steuerungssystem stammen aus eigener Entwicklung. Das proprietäre Steuerungssystem koordiniert intelligent Netzanschluss, Speicher und Schnellladeeinheit.

Die vollständige Integration von Hardware, Software und Steuerungstechnik gewährleistet hohe Qualitätsstandards sowie langfristige Systemstabilität.

"Mit diesem Projekt setzen wir unseren Ansatz um, großvolumige Infrastrukturprojekte technisch standardisiert und industriell skalierbar umzusetzen", sagt Andreas Zafiratos, Technischer Vorstand der GEPVOLT SE. "Die Kombination aus eigener Entwicklung, eigener Produktion und eigenem Steuerungssystem ermöglicht uns technologische Unabhängigkeit und höchste Qualität Made in Germany."

SYSTEMATISCHER ROLLOUT MIT STANDARDISIERTER ARCHITEKTUR

Das zweistufige Projektmodell ermöglicht einen strukturierten und wirtschaftlich effizienten Infrastrukturausbau. Statt individueller Einzellösungen entsteht eine bundesweite Plattform mit einheitlichen technischen Spezifikationen und modularer Bauweise. Technische Wiederholbarkeit und industrielle Skalierung stehen dabei im Vordergrund.

GEPVOLT bündelt Projektentwicklung, Engineering, Produktion und technische Integration in einer integrierten Struktur. Ziel ist der Aufbau einer robusten, netzdienlichen Infrastruktur mit langfristiger technologischer Stabilität.

Mit der zunehmenden Elektrifizierung des Verkehrs adressiert GEPVOLT den wachsenden Bedarf an leistungsfähigen und intelligent integrierten Ladelösungen. Die geplanten bis zu 275 weiteren Standorte unterstreichen die Fähigkeit des Unternehmens, großvolumige Standortportfolios systematisch zu erschließen und auf einheitlichem Qualitätsniveau umzusetzen.

Firmenbeschreibung
Die GEPVOLT SE mit Sitz in Hilden ist ein deutsches Energieinfrastrukturunternehmen mit Fokus auf Entwicklung, Produktion und Errichtung industrieller Batteriespeichersysteme sowie integrierter Schnellladeinfrastruktur. Mit eigener Entwicklung, eigener Produktion und eigenem Steuerungssystem verfolgt GEPVOLT einen konsequent industriellen Ansatz und setzt auf technologisch unabhängige Lösungen Made in Germany.

Firmenkontakt
GEPVOLT SE
Dirk Lickschat
Max-Volmer-Straße 23
40724 Hilden
02103-995500
https://gepvolt.com/


Pressekontakt
DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425 – 95 49 97 3
https://dlick.de/

N.Tartaglione--PV

Empfohlen

Copernicus: Oberflächentemperaturen der Meere steuern auf neuen Höchstwert zu

Die Oberflächentemperaturen der Meere steuern dem monatlichen Klimabericht des EU-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus zufolge auf einen neuen Höchststand zu. Es sei "nur eine Frage von Tagen", bis der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2024 erreicht werde, sagte Samantha Burgess vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.

Studie: Deutsche sorgen sich ums Klima – Umweltängste in 80ern waren aber größer

Die Bundesbürger machen sich wegen des Klimawandels deutlich mehr Sorgen als noch vor 16 Jahren - sie liegen aber unter dem Niveau der Ängste vor Umweltschäden in den 1980er Jahren. Das zeigt eine Auswertung von Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) durch das DIW Berlin, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) vorlag. Dabei zeigen jüngere Jahrgänge sich grundsätzlich deutlich besorgter über die Auswirkungen des Klimawandels als ältere.

Frankreich mahnt zur weltweiten Reduzierung von Methan-Ausstoß

Frankreich und mehrere weitere Länder haben ein schnelleres Handeln zur Verringerung des weltweiten Methan-Ausstoßes gefordert. Es brauche schnelle Lösungen, sagte die französische Umweltministerin Monique Barbut am Montag in Paris. Frankreich hatte das Treffen im Rahmen seiner G7-Präsidentschaft einberufen. "Es ist eindeutig: Der Energiesektor bietet die schnellsten und häufig auch die kostengünstigsten Möglichkeiten, den Ausstoß zu reduzieren", betonte Barbut.

Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus

Der am Freitag ausgebrochene Waldbrand auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz nahe des brandenburgischen Jüterbog hat sich weiter ausgebreitet. "Das Feuer frisst sich nach und nach durch", sagte der Waldbrandschutzbeauftragte des Landes, Raimund Engel, am Sonntag dem Sender RBB. Inzwischen brenne es auf einer Fläche von 113 Hektar.

Textgröße ändern: