Pallade Veneta - Juli war in China der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen

Juli war in China der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen


Juli war in China der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen
Juli war in China der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen / Foto: GREG BAKER - AFP

Der Juli war in China der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Der vergangene Monat sei "der heißeste einzelne Monat in der Geschichte der Aufzeichnung" seit 1961 gewesen, berichtete das chinesische Staatsfernsehen am Donnerstag unter Berufung auf die Wetterbehörden. Die Temperatur lag demnach bei durchschnittlich 23,21 Grad Celsius.

Textgröße ändern:

In der Hauptstadt Peking stiegen die Temperaturen im Juli auf mehr als 40 Grad Celsius. Die Großstadt Shanghai verzeichnete auch am Donnerstag 39,9 Grad Celsius - in der Stadt gilt die höchste Hitzewarnstufe rot. In den kommenden Tagen dürfte es noch heißer werden, in der Stadt Hangzhou werden Temperaturen um 43 Grad Celsius erwartet.

Auch die Durchschnittstemperatur in jeder chinesischen Provinz sei im Juli "höher als im Durchschnitt in den vergangenen Jahren", hieß es im chinesischen Staatsfernsehen. China stößt weltweit am meisten klimaschädliche Treibhausgase aus, die extreme Wetterlagen wie Hitzewellen und Überschwemmungen begünstigen.

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Behinderungen durch Schnee und Eisregen - Angespannte Lage in Berlin

Schneefall und Eisregen haben am Donnerstag erneut für Behinderungen und Einschränkungen vor allem im Nordosten Deutschlands gesorgt. In Berlin fielen einzelne U-Bahnen aus, am Hauptstadtflughafen BER waren zwischenzeitliche keine Starts möglich. Die Deutsche Bahn meldete erneut Einschränkungen im Fernverkehr, die Polizei mehrere Glätteunfälle. Meist blieb es aber bei Blechschäden, teils wurden Menschen leicht verletzt.

Wieder Schnee und überfrierender Regen: Behinderungen und Unfälle im Nordwesten

Erneute Schneefälle und überfrierender Regen haben vor allem im Westen und Nordwesten Deutschlands wieder zu Unfällen, Verkehrsbehinderungen und Schulausfällen geführt. In zahlreichen hessischen und niedersächsischen Landkreisen blieben am Mittwoch die Schulen geschlossen, ebenso in Bremen und Bremerhaven. Auf den Straßen kam es zu vielen Unfällen, in Hessen starb ein 51-jähriger Mann. Die Deutsche Bahn meldete Verspätungen und Zugausfälle, etwa zwischen Berlin und Hannover sowie zwischen Köln und Frankfurt am Main.

Null Grad und Frost: Historischer Temperatursturz in Karibikstaat Kuba

Historischer Temperatursturz in der Karibik: In Kuba sind die Temperaturen erstmals in der Geschichte des Landes auf null Grad abgesackt. Eine Wetterstation in der Provinz Matanzas im Norden der tropischen Insel habe einen Wert um den Gefrierpunkt von null Grad aufgezeichnet, teilte der Wetterdienst Insmet am Dienstag im Onlinenetzwerk Facebook mit. Es sei die niedrigste jemals gemessene Temperatur in dem sonnenverwöhnten Karibikstaat.

Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"

Auf der Iberischen Halbinsel bereiten sich die Menschen auf Starkregen und Überschwemmungen infolge des Sturms "Leonardo" vor. Wegen der erwarteten heftigen Regenfälle und zu erwartenden Hochwassers sprachen die Behörden in Spanien und Portugal Unwetterwarnungen aus. Der spanische Wetterdienst Aemet gab für die Gebiete rund um die südspanischen Städte Cádiz und Ronda in der Region Andalusien für Mittwoch die höchste Warnstufe Rot aus.

Textgröße ändern: