Pallade Veneta - Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu

Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu


Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu
Deutscher Wetterdienst: Deutschland steuert auf erneuten absoluten Hitzerekord zu / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP

In der aktuellen Hitzewelle steuert Deutschland auf einen weiteren Temperaturekord zu. An zwei Wetterstationen - in Andernach in Rheinland-Pfalz und in Genthin in Sachsen-Anhalt - seien bereits um kurz vor 15.00 Uhr 41,1 Grad gemessen worden, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Es sei durchaus möglich, dass die Temperaturen im Laufe des Nachmittags weiter steigen.

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Mit 41,3 Grad war am Freitag gegen 17.00 Uhr in Saarbrücken eine neue Höchsttemperatur in Deutschland gemessen worden. Berechnungsmodelle des DWD hatten für Samstag dann bereits die Möglichkeit ergeben, dass sogar die 42 Grad geknackt werden könnten.

Auch am Sonntag dürfte es demnach weiterhin sehr heiß bleiben, der Schwerpunkt der Hitzewelle verschiebt sich aber mehr und mehr nach Osten. Nach derzeitigem Stand der Prognosen könnten die höchsten Temperaturen dann in der Lausitz auftreten, wie der DWD-Sprecher sagte.

E.M.Filippelli--PV

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Hitzerekord in Deutschland nach vorläufigen Daten mit 41,5 Grad erneut gebrochen

In Deutschland ist am Samstag nach vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erneut ein Hitzerekord aufgestellt worden. Die Messstation in Drewitz im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt habe gegen 16.30 Uhr eine Temperatur von 41,5 Grad verzeichnet, sagte ein DWD-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. Am Freitag war mit 41,3 Grad in Saarbrücken bereits ein neuer Rekordwert gemessen worden.

Extreme Hitze in Deutschland belastet Infrastruktur und Rettungsdienste

Die extreme Hitze in Deutschland belastet die Infrastruktur und die Menschen. Die Stadt Köln sieht die Rettungsdienste wegen zahlreicher hitzebedingter Einsätze an ihrer "Kapazitätsgrenze", die Deutsche Bahn rät für Samstag und Sonntag von Reisen ab und Städte und Kommunen riefen die Bürger zum Wassersparen auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) befürchtete am Samstag einen neuen Hitzerekord, nachdem dieser erst am Freitag geknackt worden war.

Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze

Der Rettungsdienst der Feuerwehr in Köln kommt in der andauernden Hitzewelle nach Angaben der Stadt an seine "Kapazitätsgrenze". "Nach zehn aufeinanderfolgenden Tagen mit extremer Hitze und ohne nennenswerte nächtliche Abkühlung ist die Lage ernst", erklärte die Stadtverwaltung am Samstag. Allein in den vorherigen 24 Stunden seien sieben Menschen bewusstlos in ihren Wohnungen - überwiegend in Dachgeschossen - aufgefunden worden

Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Großteil Deutschlands eine Warnung vor extremer Hitze ausgegeben. "Am heutigen Samstag sind flächendeckend Temperaturen über 36 Grad erwartbar, lediglich an den Küsten ist es etwas weniger heiß", erklärten die Experten aus Offenbach. "Lokal sind sogar 42 Grad nicht ausgeschlossen." Damit würde der erst am Freitag erreichte Hitzerekord erneut gebrochen. Örtlich drohen den Angaben nach zudem Gewitter und Unwetter.

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