Pallade Veneta - Konzert von Bad Bunny in Mailand wegen Hagelsturms abgebrochen

Konzert von Bad Bunny in Mailand wegen Hagelsturms abgebrochen


Konzert von Bad Bunny in Mailand wegen Hagelsturms abgebrochen
Konzert von Bad Bunny in Mailand wegen Hagelsturms abgebrochen / Foto: CLEMENT MAHOUDEAU - AFP

Ein Open-Air-Konzert des puertoricanischen Sängers Bad Bunny in Mailand ist wegen eines Hagelsturms abgebrochen worden. Alle Ticketinhaber des Konzerts am Samstagabend sollen eine vollständige Rückerstattung erhalten, wie der Veranstalter zusicherte.

Textgröße ändern:

Das Konzert war zuerst unterbrochen und schließlich komplett abgebrochen worden. Das Gelände wurde nach Angaben des Veranstalters sicher evakuiert. In Onlinenetzwerken veröffentlichte Videos zeigten große Hagelkörner, die kurz nach Beginn des ausverkauften Konzerts auf die Zuschauer niederprasselten.

Bad Bunny ist einer der erfolgreichsten Musiker der Welt. Im Februar war der Sänger und Rapper in der Halbzeit des US-Footballfinales Super Bowl im kalifornischen Santa Clara aufgetreten. Als erster Musiker in der Super-Bowl-Show hatte er dabei ausschließlich auf Spanisch gesungen. Im Rahmen seiner aktuellen Tournee gab der 32-Jährige im vergangenen Monat auch zwei Konzerte in Düsseldorf.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht

Die Waldbrand-Situation in Südeuropa nimmt immer dramatischere Dimensionen an. In Frankreich und Spanien mussten rund 90.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden, unter ihnen viele Urlauber. Während in Frankreich vor allem die Atlantikküste rund um Bordeaux betroffen war, wüteten in Spanien mehrere Feuer nahe der Hauptstadt Madrid und ein großes in der Provinz Guadalajara. Ministerpräsident Pedro Sánchez rief für zwei Regionen den "Notstand nationaler Tragweite" aus. Die EU schickte beiden Ländern Hilfe.

Nach heftigem Gewitter in Süddeutschland: Unwetter noch bis Samstag möglich

Nach den heftigen Gewittern vom Donnerstag bleibt die Wetterlage in weiten Teilen Deutschlands zunächst angespannt. Vor allem in der Osthälfte sowie im Süden und Südosten könnten sich am Freitag erneut Gewitter entwickeln, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Am Donnerstag hatten Unwetter vor allem im Süden zahlreiche Schäden verursacht. In Karlsruhe wurde ein 60-Jähriger durch einen umstürzenden Baum getötet.

Heftige Unwetter in Süddeutschland: 60-Jähriger in Karlsruhe von Baum erschlagen

Heftige Gewitter haben am Donnerstagabend in Süddeutschland für zahlreiche Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. In Karlsruhe wurde ein 60 Jahre alter Radfahrer durch einen umgestürzten Baum getötet, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Zudem gab es dort mehrere Verletzte. Bei den meisten Einsätzen ging es um überschwemmte Straßen, überflutete Keller und umgestürzte Bäume.

Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro

Die Hitzewelle im Juni ist der deutschen Wirtschaft einem Medienbericht zufolge teuer zu stehen gekommen. Die zweiwöchige Hitzeperiode habe die Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro gekostet, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Berechnungen des Beratungsunternehmens Prognos. Den größten Anteil trug demnach das verarbeitende Gewerbe mit rund 1,9 Milliarden Euro, gefolgt vom Gesundheits- und Sozialwesen sowie dem Handel.

Textgröße ändern: