Pallade Veneta - B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt

B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt


B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt
B192 bleibt zwischen Penkow und Roez nach Unwetter gesperrt

Die Bundesstraße 192 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bleibt zwischen Penkow und Roez bis mindestens Montagvormittag gesperrt. Beschädigte Alleebäume stellen weiterhin eine Gefahr dar.

Textgröße ändern:

Die Bundesstraße 192 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bleibt wegen schwerer Sturmschäden bis mindestens Montagvormittag voll gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Penkow und Roez in der Gemeinde Göhren-Lebbin.

Die Sperrung besteht seit dem späten Freitagabend in beiden Fahrtrichtungen. Ein Unwetter hatte nach Polizeiangaben gravierende Schäden an den Alleebäumen entlang der Straße verursacht. Mehrere Bäume stürzten auf die Fahrbahn.

Auch weitere beschädigte Bäume könnten umfallen. Nach Einschätzung der Polizei besteht deshalb eine akute Gefahr für den Straßenverkehr. Solange die betroffenen Bäume nicht begutachtet und die Gefahrenstellen beseitigt sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Stämme oder Äste auf vorbeifahrende Fahrzeuge fallen.

Eine Fachfirma ist mit den Sicherungs- und Räumarbeiten beauftragt. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten soll entschieden werden, wann die Bundesstraße wieder freigegeben werden kann.

Der Sturm hatte in der Müritz-Region zahlreiche Bäume beschädigt. Feuerwehren waren auch am Sonntag noch damit beschäftigt, Straßen von Ästen und umgestürzten Bäumen zu befreien. Für Montag war eine Krisensitzung zur weiteren Aufarbeitung der Schäden vorgesehen.

A.Rispoli--PV

Empfohlen

Spanien erlebte dieses Jahr seinen heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

Spanien hat dieses Jahr seinen heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Wie die spanische Wetterbehörde Aemet mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur in den vergangenen drei Monaten bei 24,5 Grad und damit noch höher als im bisherigen Rekord-Sommer 2025. "Der Sommer 2026 war der heißeste in einer historischen Serie in Spanien, dessen Aufzeichnungen bis 1961 zurückreichen", schrieb Aemet auf seiner Website.

Sturzflut in Nepal: Berge waren vor Gletscherabbruch außergewöhnlich warm

Vor dem verheerenden Gletscherabbruch in Nepal und der darauffolgenden tödlichen Sturzflut war es auf dem betroffenen Himalaya-Gletscher nach Berechnungen von Klimaforschern außergewöhnlich warm. Zwischen dem 21. und 26. August lag die Durchschnittstemperatur auf dem Gletscher auf 5200 Metern Höhe bei etwa fünf Grad Celsius, wie der US-Forscher Robert Rohde anhand meteorologischer Daten errechnet hat. Seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 55 Jahren hatte die Temperatur dort in diesem Zeitraum noch nie über vier Grad Celsius gelegen.

Schwache Ernte erwartet: Dürre- und Hitzesommer setzt Frankreichs Winzern zu

Der extreme Sommer setzt Frankreichs Weinbauern zu. In diesem Jahr werde die französische Weinproduktion voraussichtlich bei nur knapp 34 Millionen Hektolitern liegen, teilte der Statistikdienst des Landwirtschaftsministeriums am Montag auf Grundlage einer Schätzung von Anfang September mit. Dies entspricht demnach einem Rückgang von sechs Prozent gegenüber dem ohnehin schwachen Vorjahr. Verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre 2021 bis 2025 liegen die Einbußen bei 17 Prozent.

Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"

Die Grünen haben zum Auftakt ihrer Fraktionsklausur in Berlin der Bundesregierung massive Versäumnisse bei Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit vorgeworfen. "Das Mindeste, was die Bundesregierung tun müsste, wäre, die Lage wenigstens nicht noch schlimmer zu machen", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge am Freitagmorgen mit Blick auf die Klimakrise. Ko-Fraktionschefin Britta Haßelmann bekannte sich zu einer Reform der sozialen Sicherungssysteme, "aber mit einem sozialen Kompass".

Textgröße ändern: