Pallade Veneta - Ministerium: Bisher haben fast 650.000 Studierende Einmalzahlung erhalten

Ministerium: Bisher haben fast 650.000 Studierende Einmalzahlung erhalten


Ministerium: Bisher haben fast 650.000 Studierende Einmalzahlung erhalten
Ministerium: Bisher haben fast 650.000 Studierende Einmalzahlung erhalten / Foto: Damien MEYER - AFP/Archiv

Bisher haben fast 650.000 Studierende und Fachschüler die Einmalzahlung von 200 Euro wegen der hohen Energiepreise und Lebenshaltungskosten erhalten. Wie das Bundesbildungsministerium am Montag weiter mitteilte, wurden dabei rund 130 Millionen Euro ausgezahlt. Mehr als eine Million Anträge seien seit dem Start der digitalen Plattform für die Auszahlung am 15. März eingegangen. Anspruchsberechtigt sind allerdings insgesamt 3,4 Millionen Studierende und Fachschülerinnen und Fachschüler.

Textgröße ändern:

"Mehr als 99 Prozent der gestellten Anträge konnten schon bearbeitet und beschieden werden", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bildungsministerium, Jens Brandenburg (FDP). "Das Geld ist in den meisten Fällen innerhalb von zwei Werktagen auf dem Konto." Dies zeige, wie gut die Plattform einmalzahlung200.de funktioniere.

Die Zahl der für die Beantragung notwendigen digitalen Bürgerkonten stieg seit Anfang Februar um mehr als 1,3 Millionen, wie Brandenburg weiter mitteilte. Dabei geht es um ein sogenanntes Bund-ID-Konto, das es bereits seit 2019 gibt und über das Verwaltungsangelegenheiten über das Internet erledigt werden können. Bis Anfang März hatten insgesamt erst 500.000 Bürgerinnen und Bürger ein solches Konto.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

AOK: Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen deutlich gestiegen

Die Fehlzeiten am Arbeitsplatz wegen psychischer Erkrankungen sind nach Angaben der Krankenkasse AOK deutlich gestiegen. Binnen zehn Jahren erhöhten sich die Fehlzeiten um 42 Prozent, wie die AOK am Donnerstag mitteilte. 2016 waren demnach noch 284 Arbeitsunfähigkeitstage je 100 AOK-Mitglieder zu verzeichnen - 2025 dann 403 Tage je 100 Mitglieder.

Deutsche Firmen exportieren im August etwas weniger - Anstieg im Vergleich zum Vorjahr

Die deutschen Exporte haben im August im zweiten Monat in Folge geschwächelt. Die Ausfuhren sanken im Vergleich zum Vormonat leicht um 0,8 Prozent auf 137,6 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Vergleich zum August 2025 legten die Ausfuhren damit allerdings um 6,2 Prozent zu. Die Exporte sind ein Grund für das erwartete Wirtschaftswachstum in diesem Jahr - Experten warnten jedoch, dass es sich nicht um einen nachhaltigen Aufschwung handle.

Klage der Bahn gegen Behördenbeschluss zu Italo-Markteinstieg erfolgreich

Die Deutsche Bahn (DB) hat im Ringen um den Markteinstieg des italienischen Konkurrenten Italo einen Erfolg vor Gericht verbucht. Das Verwaltungsgericht Köln stufte am Donnerstag eine Wettbewerbsklausel für Fernverkehrsstrecken mit Kapazitätsobergrenzen per Eilbeschluss als rechtswidrig ein. Auch die Vorgabe, Konkurrenten an Bahnhöfen Platz für Lounges anbieten zu müssen, lehnte das Gericht ab.

Igel oder Eule statt Churchill: Neue Pfund-Scheine zeigen künftig Tiermotive

Neue Geldscheine für das britische Pfund sollen künftig Igel, Eulen und andere Tiere zeigen - anstelle von Winston Churchill, Jane Austen und anderen britischen Persönlichkeiten. Der Papageientaucher, die Schleiereule, die Dunkle Erdhummel und der Braunbrustigel seien bei einer Umfrage ausgewählt worden, an der 500.000 Britinnen und Briten teilgenommen hätten, erklärte die Bank of England (BoE) am Donnerstag.

Textgröße ändern: