Pallade Veneta - "Irre": Musk äußert sich zu Folgen des Streiks gegen Tesla in Schweden

"Irre": Musk äußert sich zu Folgen des Streiks gegen Tesla in Schweden


"Irre": Musk äußert sich zu Folgen des Streiks gegen Tesla in Schweden
"Irre": Musk äußert sich zu Folgen des Streiks gegen Tesla in Schweden / Foto: Jessica Gow/TT - TT NEWS AGENCY/AFP/Archiv

Tesla-Chef Elon Musk hat sich erstmals zu den Streiks gegen seine Firma in Schweden geäußert. Es sei "irre", dass wegen der Streik-Unterstützung von Postbeschäftigten die Lieferung von Kennzeichen für Neuwagen ausbleibe, schrieb Musk am Donnerstag im Kurznachrichtendienst X. Mitarbeiter der Post hatten sich Anfang der Woche der Streikbewegung gegen Tesla angeschlossen. Die Industriegewerkschaft IF Metall will einen Tarifvertrag bei dem Unternehmen durchsetzen.

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Die Kennzeichen für neue Teslas werden in Schweden von der Post zugestellt. Beschäftigte der Post weigern sich aber seit Montag, Pakete an die Niederlassungen von Tesla in Schweden zuzustellen oder dort welche abzuholen.

Musk antwortete mit seinem Kommentar auf X auf einen Nutzer, der sich zu den Folgen des Streiks geäußert hatte. Schwedischen Medienberichten zufolge halten sich diese aber in Grenzen. Die Nummernschilder lässt sich Tesla einfach per Kurier liefern.

Auf den Aufruf der IF Metall hin hatten Ende Oktober zunächst rund 130 Beschäftigte in zehn Tesla-Werkstätten in Schweden ihre Arbeit niedergelegt. Seitdem hat sich der Streik ausgeweitet: Im November folgten 470 Beschäftigte in Werkstätten, in denen Autos unterschiedlicher Hersteller repariert werden, sowie die Beschäftigten in vier Häfen, die das Verladen von Tesla-Fahrzeugen blockierten.

Tesla-Chef Musk hat wiederholt Forderungen nach einer gewerkschaftlichen Organisation der Beschäftigten abgelehnt. Weltweit arbeiten rund 127.000 Menschen für den Elektroautobauer.

A.Saggese--PV

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