Pallade Veneta - Frankreichs Champagner-Hersteller verkaufen 2023 weniger Flaschen als im Vorjahr

Frankreichs Champagner-Hersteller verkaufen 2023 weniger Flaschen als im Vorjahr


Frankreichs Champagner-Hersteller verkaufen 2023 weniger Flaschen als im Vorjahr
Frankreichs Champagner-Hersteller verkaufen 2023 weniger Flaschen als im Vorjahr / Foto: Mark Makela - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Frankreichs Champagner-Hersteller setzen nach einem "normalen Jahr" 2023 auf Qualität statt Quantität. "Champagner wird auf begrenztem Gebiet nach strengen Regeln angebaut, das erlaubt kein ständiges Wachstum", betonte David Châtillon, Vorsitzender des Verbandes der Champagner-Produzenten. 2023 verkauften die Produzenten demnach 299 Millionen Flaschen, etwa acht Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei lag der Umsatz aber weiterhin bei über sechs Milliarden Euro.

Textgröße ändern:

Der Export mache derzeit 57 Prozent des Verkaufs aus, vor zehn Jahren seien es noch 45 Prozent gewesen. "Der Binnenmarkt leidet stärker unter der Inflation als der Export", erklärte der Verband. Die Strategie bestehe darin, weniger aber teureren Champagner zu verkaufen. Wegen der Corona-Pandemie war der Absatz 2020 auf 245 Millionen Flaschen zurückgegangen. In den folgenden beiden Jahren waren dann 320 und 326 Millionen Flaschen verkauft worden.

M.Romero--PV

Empfohlen

Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember bietet die Deutsche Bahn eine neue schnelle ICE-Sprinter-Linie zwischen Hamburg und München an. Die Züge verkehren drei Mal täglich und halten nur in Hannover und Nürnberg, die planmäßige Fahrzeit reduziert sich so um 20 Minuten auf fünf Stunden und 20 Minuten, wie die DB am Dienstag mitteilte. Der neue Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember, Fahrten ab dann können ab diesem Mittwoch gebucht werden.

IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland und warnt vor "zweigeteiltem" Ausblick für Welt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst im laufenden Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an - warnte aber vor Abwärtsrisiken.

IWF hebt Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Der IWF rechnet nun damit, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr um 1,3 Prozent wächst, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert und stimmt mit der Prognose der Bundesregierung überein. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an.

Akkodis ermöglicht mehrsprachige Kommunikation bei den Rennen des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One Teams

Basierend auf der AI-Core-Anwendung von Akkodis bietet die Lösung internationalen Gästen in der Viewing Gallery des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One Teams eine mehrsprachige Echtzeit-Übersetzung von Fahrer- und Teamfunk sowie Rennkommentaren.

Textgröße ändern: