Pallade Veneta - Netflix verzeichnet trotz Preiserhöhungen mehr Abonnenten

Netflix verzeichnet trotz Preiserhöhungen mehr Abonnenten


Netflix verzeichnet trotz Preiserhöhungen mehr Abonnenten
Netflix verzeichnet trotz Preiserhöhungen mehr Abonnenten / Foto: MARIO TAMA - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Der US-Streamingdienst Netflix hat trotz Preiserhöhungen in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres 13 Millionen neue Abonnenten gewonnen. Ende 2023 zählte das Unternehmen aus Kalifornien laut eigenen Angaben vom Dienstag weltweit mehr als 260 Millionen Abonnenten.

Textgröße ändern:

In den USA, Großbritannien und Frankreich hatte der US-Konzern im vergangenen Jahr die Preise erhöht. Der Streamingdienst geht mittlerweile zudem verstärkt gegen das gemeinsame Nutzen von Konten vor, außerdem hat Netflix inzwischen eine günstigere Abo-Variante im Angebot, bei der Nutzer Werbung sehen.

Der Streaming-Pionier erzielte im vierten Quartal 2023 einen Umsatz von 8,8 Milliarden US-Dollar (8,11 Milliarden Euro), ein Plus von 12,5 Prozent im Jahresvergleich. Der Gewinn lag mit 938 Millionen Dollar deutlich über dem Wert von 55 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Aktie des Unternehmens stieg nachbörslich um mehr als acht Prozent auf 532,75 Dollar.

T.Galgano--PV

Empfohlen

Hohe Energiepreise: Inflation steigt im September auf Höchststand seit Ende 2023

So hoch war die Inflationsrate seit Dezember 2023 nicht mehr: Der Anstieg der Verbraucherpreise hat wegen der hohen Kosten für Energie im September stark zugelegt. Die Inflationsrate betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. "Die Inflationsrate erreichte im September mit über drei Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Das war zugleich der höchste Wert seit Dezember 2023", erklärte Amtspräsidentin Ruth Brand.

Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember bietet die Deutsche Bahn eine neue schnelle ICE-Sprinter-Linie zwischen Hamburg und München an. Die Züge verkehren drei Mal täglich und halten nur in Hannover und Nürnberg, die planmäßige Fahrzeit reduziert sich so um 20 Minuten auf fünf Stunden und 20 Minuten, wie die DB am Dienstag mitteilte. Der neue Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember, Fahrten ab dann können ab diesem Mittwoch gebucht werden.

IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland und warnt vor "zweigeteiltem" Ausblick für Welt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst im laufenden Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an - warnte aber vor Abwärtsrisiken.

IWF hebt Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Der IWF rechnet nun damit, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr um 1,3 Prozent wächst, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert und stimmt mit der Prognose der Bundesregierung überein. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an.

Textgröße ändern: