Pallade Veneta - Schlechte Noten für Kinderfahrräder im gemeinsamen Test von ADAC und Stiftung Warentest

Schlechte Noten für Kinderfahrräder im gemeinsamen Test von ADAC und Stiftung Warentest


Schlechte Noten für Kinderfahrräder im gemeinsamen Test von ADAC und Stiftung Warentest
Schlechte Noten für Kinderfahrräder im gemeinsamen Test von ADAC und Stiftung Warentest / Foto: CRISTINA QUICLER - AFP

Das erste eigenen Fahrrad ist für viele Kinder ein Schritt in die Eigenständigkeit, doch Eltern sollten beim Kauf auf Stabilität und Sicherheit der Kinderfahrräder achten. In einem am Montag veröffentlichten Test von ADAC und Stiftung Warentest fielen fünf der zwölf getesteten Kinderfahrräder aufgrund von Sicherheitsmängeln mit einer mangelhaften Bewertung durch. Ein gutes Modell gab es für 270 Euro.

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Neben der Stabilität und Sicherheit untersuchten die Warentester auch die Handhabung, das Fahrgefühl, die Eignung für den Gebrauch durch Kinder sowie Schadstoffe in den Bauteilen. So wurden bei der Hälfte aller getesteten Fahrräder Schadstoffe im Sattelbezug nachgewiesen. Vier Fahrräder hatten zudem nicht ausreichend Bremskraft, um die Räder mit einem Gesamtgewicht von 60 Kilogramm ausreichend schnell zum Stehen zu bringen.

Testsieger war laut ADAC ein Fahrrad der Marke Puky, doch auch das vergleichsweise günstige Rad des Anbieters Decathlon erreichte im Test die Bewertung "gut".

Allgemein empfiehlt der ADAC vor dem Kauf eines Kinderfahrrads eine Testfahrt. Bremse und Klingel sollten dabei so eingestellt werden, dass diese auch von Kindern leicht bedient werden können. Beim Kauf von gebrauchten Fahrrädern sollte zudem auf mögliche Risse an einzelnen Bauteilen geachtet werden. Wichtig sei auch ein passender Helm.

A.Tucciarone--PV

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