Pallade Veneta - Erzeugerpreise in der Landwirtschaft ziehen erneut an

Erzeugerpreise in der Landwirtschaft ziehen erneut an


Erzeugerpreise in der Landwirtschaft ziehen erneut an
Erzeugerpreise in der Landwirtschaft ziehen erneut an / Foto: PASCAL LACHENAUD - AFP

Die Preise, die Landwirtinnen und Landwirte mit ihren Erzeugnissen erzielen, sind im November erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, lagen die sogenannten Erzeugerpreise 4,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Verglichen mit dem Vormonat stiegen sie um 1,3 Prozent. Auch im Oktober waren die Preise im Jahresvergleich geklettert, im August und September indes gesunken.

Textgröße ändern:

Die Preise für pflanzliche Produkte sanken im Gegensatz zur allgemeinen Entwicklung um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Getrieben wurde dies den Statistikerinnen und Statistikern zufolge von Speisekartoffeln, bei denen es einen Preisabfall um 31,7 Prozent verglichen mit November 2023 gab. Höher waren indes die Preise bei Obst und Wein, niedriger bei Gemüse, Getreide und Futterpflanzen.

Bei den tierischen Produkten gab es derweil einen Preisanstieg um 9,6 Prozent, was den Angaben nach vor allem auf teurere Milch zurückzuführen ist. Der Milchpreis lag im November 23,3 Prozent über dem Vorjahresmonat und 3,0 Prozent über dem Vormonat Oktober. Eier waren billiger und lebende Tiere etwas teurer.

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Hohe Energiepreise: Inflation im September so hoch wie seit Ende 2023 nicht mehr

Die hohen Energiepreise haben die Inflation im September auf den höchsten Stand seit Ende 2023 getrieben. Die Inflationsrate betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. "Die Inflationsrate erreichte im September mit über drei Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Das war zugleich der höchste Wert seit Dezember 2023", erklärte Amtspräsidentin Ruth Brand.

Milliarden-Einsparungen geplant: Frankreichs Parlament beginnt Haushaltsdebatte

Vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage in Frankreich beginnt am Dienstagabend in der Nationalversammlung die Debatte über den Haushalt für das kommende Jahr. Der Haushaltsentwurf der Regierung sieht Einsparungen von rund 45 Milliarden Euro vor. Ziel ist es, das Staatsdefizit von 5,4 Prozent auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zurückzuführen.

Hohe Energiepreise: Inflation steigt im September auf Höchststand seit Ende 2023

So hoch war die Inflationsrate seit Dezember 2023 nicht mehr: Der Anstieg der Verbraucherpreise hat wegen der hohen Kosten für Energie im September stark zugelegt. Die Inflationsrate betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. "Die Inflationsrate erreichte im September mit über drei Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Das war zugleich der höchste Wert seit Dezember 2023", erklärte Amtspräsidentin Ruth Brand.

Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember bietet die Deutsche Bahn eine neue schnelle ICE-Sprinter-Linie zwischen Hamburg und München an. Die Züge verkehren drei Mal täglich und halten nur in Hannover und Nürnberg, die planmäßige Fahrzeit reduziert sich so um 20 Minuten auf fünf Stunden und 20 Minuten, wie die DB am Dienstag mitteilte. Der neue Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember, Fahrten ab dann können ab diesem Mittwoch gebucht werden.

Textgröße ändern: