Pallade Veneta - Berichte: Auch Tiktok-Chef Chew als Ehrengast bei Vereidigung Trumps dabei

Berichte: Auch Tiktok-Chef Chew als Ehrengast bei Vereidigung Trumps dabei


Berichte: Auch Tiktok-Chef Chew als Ehrengast bei Vereidigung Trumps dabei
Berichte: Auch Tiktok-Chef Chew als Ehrengast bei Vereidigung Trumps dabei / Foto: ETIENNE LAURENT, BAY ISMOYO, Mark RALSTON, ANDREW CABALLERO-REYNOLDS - AFP

Bei der Vereidigung von Donald Trump als US-Präsident am Montag wird US-Medien zufolge auch der Chef der umstrittenen Videoplattform Tiktok, Shou Chew, als Ehrengast anwesend sein. Die "New York Times" und die "Washington Post" berichteten am Donnerstag, Chew werde mit anderen prominenten Gästen neben Vertrauten Trumps sitzen - darunter die drei Tech-Milliardäre Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg.

Textgröße ändern:

Tiktoks Mutterkonzern Bytedance soll per Gesetz gezwungen werden, die beliebte App in den USA zu verkaufen - umgesetzt werden soll das Gesetz am Sonntag, also einen Tag vor Trumps Vereidigung. Die "Washington Post" berichtete allerdings am Mittwoch, Trump wolle einen Aufschub des Verkaufs um 60 bis 90 Tage erreichen.

Der US-Kongress hatte im April beschlossen, dass Bytedance Tiktok verkaufen muss, die Frist dafür läuft am Sonntag aus. US-Behörden werfen Bytedance vor, die App im Dienste der chinesischen Führung zu missbrauchen, um Nutzerinnen und Nutzer auszuspionieren. Tiktok bestreitet das. Die Plattform hat beim Obersten Gericht Einspruch gegen das Gesetz eingelegt; der Supreme Court prüft es derzeit.

Tiktok bereitet sich laut dem Nachrichtenportal "The Information" bereits auf eine Abschaltung am Sonntag vor. Nutzerinnen und Nutzer sollen demnach dann auf eine Seite mit Informationen rund um das Verbot weitergeleitet werden. Außerdem solle ihnen die Möglichkeit zum Herunterladen ihrer persönlichen Daten gegeben werden.

Tiktok hat in den USA etwa 170 Millionen Nutzer und ist insbesondere bei jungen Menschen beliebt. Trump hatte sich im Wahlkampf gegen das Tiktok-Verbot ausgesprochen und auch schon den Obersten Gerichtshof aufgefordert, das Gesetz auszusetzen. Er sehe sich in der Lage, "die Plattform zu retten und gleichzeitig Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit zu zerstreuen".

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Hohe Energiepreise: Inflation steigt im September auf Höchststand seit Ende 2023

So hoch war die Inflationsrate seit Dezember 2023 nicht mehr: Der Anstieg der Verbraucherpreise hat wegen der hohen Kosten für Energie im September stark zugelegt. Die Inflationsrate betrug im Vergleich zum Vorjahresmonat 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte und damit seine erste Schätzung bestätigte. "Die Inflationsrate erreichte im September mit über drei Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Das war zugleich der höchste Wert seit Dezember 2023", erklärte Amtspräsidentin Ruth Brand.

Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember bietet die Deutsche Bahn eine neue schnelle ICE-Sprinter-Linie zwischen Hamburg und München an. Die Züge verkehren drei Mal täglich und halten nur in Hannover und Nürnberg, die planmäßige Fahrzeit reduziert sich so um 20 Minuten auf fünf Stunden und 20 Minuten, wie die DB am Dienstag mitteilte. Der neue Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember, Fahrten ab dann können ab diesem Mittwoch gebucht werden.

IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland und warnt vor "zweigeteiltem" Ausblick für Welt

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) wächst im laufenden Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an - warnte aber vor Abwärtsrisiken.

IWF hebt Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt seine Wirtschaftsprognose für Deutschland und die Weltwirtschaft hoch. Der IWF rechnet nun damit, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im laufenden Jahr um 1,3 Prozent wächst, wie aus dem am Dienstag beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick hervorging. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli prognostiziert und stimmt mit der Prognose der Bundesregierung überein. Auch seine Erwartung für das globale Wirtschaftsleistung hob der IWF leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent an.

Textgröße ändern: