Pallade Veneta - Tesla startet Update seiner Fahrassistenz-Systeme in China

Tesla startet Update seiner Fahrassistenz-Systeme in China


Tesla startet Update seiner Fahrassistenz-Systeme in China
Tesla startet Update seiner Fahrassistenz-Systeme in China / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im hart umkämpften chinesischen Markt ein Update seiner Assistenzsysteme gestartet - Fahrerinnen und Fahrer sollen nun etwa auch in Städten den sogenannten Autopiloten nutzen können. In einigen Modellen sei die neue Software schon aktualisiert worden, weitere "passende" Modelle würden folgen, kündigte Tesla am Dienstag im chinesischen Onlinedienst WeChat an. China ist der größte Automarkt der Welt und sehr wichtig für Tesla.

Textgröße ändern:

Das Update der Assistenzsysteme bei Tesla folgt der Ankündigung des chinesischen Elektroautobauers BYD, fast alle seine Modelle, auch die günstigsten, künftig mit seinem Hightech-Assistenzsystem "God's Eye" auszustatten - damit können Autos etwa automatisch die Spur halten oder lassen sich per Fernsteuerung einparken. BYD ist Marktführer in China.

Mit Teslas Autopilot-System "Full Self-Driving" kann ein Auto etwa automatisch die Fahrspur wechseln sowie Ampeln und Stoppschilder erkennen und darauf reagieren. Es lässt sich automatisch einparken und fährt auf Anforderung von einem Parkplatz zum Fahrer. In China wird nach Angaben des Unternehmens auch eine Funktion eingeführt, die im Rückspiegel erkennt, ob der Fahrer oder die Fahrerin aufmerksam ist.

In China dürfen Privatleute noch nicht voll automatisch fahrende Autos kaufen. In mehreren Städten gibt es aber bereits Taxis, die ohne einen Menschen am Steuer Passagiere befördern. In der Stadt Wuhan fahren etwa 500 solcher Taxis in weiten Teilen des Stadtgebiets; sie gehören zum Projekt Apollo Go des chinesischen Tech-Riesen Baidu.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesse vorgestellt

Auf der Bremse ist eine Schildkröte abgebildet, auf dem Gaspedal ein Hase: Die neue E-Ente, eine elektrische Neuauflage des erfolgreichen 2CV-Modells von Citroën, ist voll von solchen Details. Ein knallroter Prototyp mit gelbkarierten Sitzen wurde am Montag bei der Pariser Automesse in Anwesenheit des Schauspielers Omar Sy vorgestellt.

Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesser vorgestellt

Auf der Bremse ist eine Schildkröte abgebildet, auf dem Gaspedal ein Hase: Die neue E-Ente, eine elektrische Neuauflage des erfolgreichen 2CV-Modells von Citroën, ist voll von solchen Details. Ein knallroter Prototyp mit gelbkarierten Sitzen wurde am Montag bei der Pariser Automesse in Anwesenheit des Schauspielers Omar Sy vorgestellt.

CDU will Stromsteuer "für alle" auf EU-Minimum absenken: Merz sieht "Spielräume"

Die CDU will zur Entlastung der Verbraucher die Stromsteuer "für alle" auf das europäische Minimum absenken und damit eine Zusage aus dem vergangenen Jahr einhalten. Das kündigte Parteichef Friedrich Merz am Montag in Berlin an und sagte, dafür sollten nun "finanzielle Spielräume im Haushalt" genutzt werden. Diese könne es geben, "wenn sich das Wachstum verfestigt und verstetigt", sagte der Kanzler.

Verwirrung um von Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" - Kiew meldet neue russische Angriffe

Verwirrung um die von US-Präsident Donald Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" im Ukraine-Krieg: Russland hat das Inkrafttreten einer solchen Einigung am Montag nicht bestätigt und nach Angaben Kiews erneut Energie-Anlagen in der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, Kiew werde "reagieren", sollte sich Moskau nicht an die Waffenruhe halten. Die EU verhängte im wegen des russischen Angriffskriegs Sanktionen gegen zusätzliche fast 1600 Verantwortliche und Organisationen.

Textgröße ändern: