Pallade Veneta - IXOPAY betraut Rachel Mae als Vice President of Sales mit der Umsetzung seiner globalen Umsatzstrategie in einem nachfragestarken Marktumfeld

IXOPAY betraut Rachel Mae als Vice President of Sales mit der Umsetzung seiner globalen Umsatzstrategie in einem nachfragestarken Marktumfeld


IXOPAY betraut Rachel Mae als Vice President of Sales mit der Umsetzung seiner globalen Umsatzstrategie in einem nachfragestarken Marktumfeld
IXOPAY betraut Rachel Mae als Vice President of Sales mit der Umsetzung seiner globalen Umsatzstrategie in einem nachfragestarken Marktumfeld

Erfahrene Vertriebsführungsexpertin wird IXOPAY bei der Intensivierung des Kundenkontakts, der Wachstumssteigerung auf internationaler Ebene und der raschen Umsetzung seiner leistungsstarken Umsatzstrategie unterstützen.

Textgröße ändern:

LEHI, UT / ACCESS Newswire / 22. April 2025 / IXOPAY, eine führende Plattform für Zahlungsorchestrierungslösungen auf Unternehmensebene, hat heute die Ernennung von Rachel Mae als Vice President of Sales bekannt gegeben. Mae hat über 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und in der Führung von leistungs- und umsatzstarken Unternehmen in den Bereichen Software as a Service (SaaS), Finanztechnologie (FinTech) und Zahlungslösungen und wird bei IXOPAY für die Umsatzsteigerung und die Ausweitung der Marktpräsenz auf globaler Ebene verantwortlich zeichnen.

Mae verfügt über eine nachweisliche Erfolgsbilanz beim Aufbau transformativer Vertriebsstrategien, der Entwicklung skalierbarer Wachstumsmodelle und der Zusammenstellung kundenorientierter Go-to-Market-Teams. Mit ihren Führungskompetenzen wird sie IXOPAY maßgeblich dabei unterstützen, seine globale Expansion fortzusetzen und seine Position als vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die ihre Zahlungssysteme optimieren bzw. resilienter und flexibler gestalten wollen, zu stärken.

„Rachels Art der Vertriebsführung ist genau das, was wir brauchen, um unser rasches Wachstum bestmöglich zu bewältigen", erklärt Brady Harris, Chief Executive Officer von IXOPAY. „Sie weiß, wie man Teams für den Erfolg rüstet, die Umsetzung an strategischen Prioritäten ausrichtet und konsistente Ergebnisse liefert. Ihr fachliches Know-how wird uns bei der Fortsetzung unserer dynamischen Entwicklung auf globaler Ebene als Anbieter erstklassiger Orchestrierungslösungen für Unternehmen eine entscheidende Stütze sein."

Mae war vor ihrem Einstieg bei IXOPAY bei „A Sales Growth Company" tätig, wo sie als leitende Beraterin für einige der innovativsten SaaS- und FinTech-Unternehmen der Welt schlagkräftige Vertriebsförderungsprogramme entwickelte. Davor bekleidete sie leitende Positionen im Vertrieb und in der regionalen Führung, wo sie die Teams durch intensive Scale-up-Phasen navigierte und Umsatzsteigerungssysteme entwickelte, die ein Wachstum jenseits der 100-Millionen-Dollar-Marke ermöglichten.

Bereits vor ihrer Anstellung bei IXOPAY war Mae als strategische Vertriebsberaterin für das Unternehmen tätig. Sie entwickelte ein profundes Verständnis der Plattform, der kommerziellen Prioritäten und der Markteinführungsstrategie und war so in der Lage, direkt nach ihrem Einstieg „voll durchzustarten".

„Im Unternehmensvertrieb geht es darum, echte Probleme mit Dringlichkeit und Klarheit zu lösen", so Rachel Mae, VP of Sales von IXOPAY. „Die Plattform von IXOPAY ermöglicht Unternehmen die Einflussnahme und Flexibilität, die sie brauchen, um in einem sich stetig entwickelnden, komplexen Markt für Zahlungslösungen erfolgreich zu sein. Ich freue mich schon sehr darauf, eine Vertriebsorganisation zu leiten, die ihre Kunden nicht nur dort abholt, wo sie sind, sondern ihnen auch rasch zu Wettbewerbsvorteilen verhilft."

Mae lebt in Sacramento (Kalifornien) und ist dem Chief Executive Officer von IXOPAY, Herrn Brady Harris, direkt unterstellt.

Über IXOPAY

IXOPAY ist ein führender Anbieter von Zahlungsorchestrierung auf Unternehmensebene, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Zahlungssysteme zu vereinfachen, zu sichern und zu skalieren. IXOPAY wickelte Transaktionen im Wert von über 40 Milliarden $ für Kunden in über 30 Ländern ab. Angesichts einer vollständig integrierten Plattform, Tokenisierungsfunktionen und flexiblen Modulen zur Zahlungsoptimierung ermöglicht IXOPAY Unternehmen die nahtlose Verwaltung von Zahlungen über mehrere Anbieter hinweg. Erfahren Sie mehr unter www.ixopay.com.

Medienkontakt: Mills Forni, Verdis, [email protected]

QUELLE: IXOPAY

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

A.Saggese--PV

Empfohlen

Behörde: Mehrere Gewässer in Norditalien in "kritischem Zustand"

Mehrere Gewässer in Norditalien befinden sich der Behörde des Flusses Po (ADBPO) zufolge aufgrund einer Dürre in einem "kritischen Zustand". "Der Würgegriff der Dürre zieht sich in Norditalien weiter zu", erklärte die ADBPO, die Italiens längsten Fluss überwacht, am Freitag in einer Stellungnahme. Die Wettervorhersage verheiße für die kommenden Tage nichts Gutes, erklärte die Behörde weiter.

Von der Leyen: Technische Probleme mit EU-Grenzkontrollen werden gelöst

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat eingeräumt, dass es im Zusammenhang mit den neuen automatisierten Grenzkontrollen der EU "noch viel zu tun" gibt. "Wir arbeiten mit den Mitgliedstaaten daran, dass diese technischen Probleme gelöst werden", versicherte sie am Freitag bei einer Pressekonferenz im irischen Cork. Die Kontrollen führen seit Ende vergangenen Jahres an europäischen Flughäfen zu langen Warteschlangen.

Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz

Gegen den Sparkurs bei Mercedes-Benz haben am Freitag tausende Beschäftigte protestiert. An den Kundgebungen an mehreren Standorten des Autobauers nahmen nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte teil, nach Angaben von Mercedes waren es circa 16.000. Die Gewerkschaft kündigte ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern in den kommenden Wochen an - etwa bei Volkswagen.

Kundgebungen gegen Sparpläne bei Mercedes: 33.000 Teilnehmer laut IG Metall

Mehr als 33.000 Beschäftigte von Mercedes-Benz haben nach Gewerkschaftsangaben am Freitag gegen die aktuellen Sparpläne des Konzerns protestiert. Aktionen fanden an allen Mercedes-Benz-Standorten statt, teilte die IG Metall mit. In den kommenden Wochen seien ähnliche Proteste auch bei anderen Autoherstellern und Zulieferern geplant - etwa bei Volkswagen.

Textgröße ändern: