Pallade Veneta - Indonesien und Peru schließen Handelsabkommen

Indonesien und Peru schließen Handelsabkommen


Indonesien und Peru schließen Handelsabkommen
Indonesien und Peru schließen Handelsabkommen / Foto: Bay ISMOYO - AFP

Indonesien und Peru haben am Montag ein Handelsabkommen geschlossen. "Dieses Abkommen wird den Marktzugang erweitern und die Handelsaktivitäten zwischen den beiden Ländern ankurbeln", sagte der indonesische Präsident Prabowo Subianto nach einem Treffen mit der peruanischen Staatschefin Dina Boluarte am Montag in Jakarta. Demnach einigten sich die beiden Länder darauf, ihre Zusammenarbeit in Feldern wie Verteidigung, Ernährungssicherheit, Energie, Fischerei und Bergbau zu verstärken.

Textgröße ändern:

"Normalerweise hätte dieses Abkommen Jahre gedauert, aber Indonesien und Peru haben es geschafft, dieses Abkommen binnen 14 Monaten fertigzustellen", führte Prabowo aus.

Die indonesischen Exporte nach Peru umfassten nach offiziellen Angaben 2024 einen Warenwert von 329,4 Millionen Dollar (rund 282,9 Millionen Euro). Peru exportierte Güter im Wert von 149,6 Millionen Dollar (128,5 Millionen Euro).

A.Rispoli--PV

Empfohlen

Prognosen: Regierungskoalition in Japan gewinnt Zweidrittelmehrheit

Bei der Parlamentswahl in Japan hat die Regierungskoalition von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi Prognosen zufolge einen klaren Sieg eingefahren. Laut einer am Sonntag nach Schließung der Wahllokale vom Sender NHK veröffentlichten Prognose errang die Koalition mindestens zwei Drittel der Sitze im Unterhaus.

Justizministerin plant mehr Mieterschutz - Union fordert Änderung an Hubigs Plan

Angesichts von Wohnungsnot und steigenden Mietpreisen will das SPD-geführte Bundesjustizministerium den Schutz von Mieterinnen und Mietern verbessern. Ressortchefin Stefanie Hubig (SPD) stellte am Sonntag einen Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts vor, der ein Bündel neuer Maßnahmen zum Mieterschutz enthält - so etwa strengere Regelungen für die Vermietung möblierter Wohnungen und Kurzzeitmietverträgen sowie eine Begrenzung von Indexmieten. Dem Koalitionspartner gehen die Pläne aber zu weit: Die Union machte "Korrekturbedarf" geltend.

Mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter: Justizministerin plant Mietrechtsreform

Angesichts von Wohnungsnot und steigenden Mietpreisen will das SPD-geführte Bundesjustizministerium den Schutz von Mieterinnen und Mietern verbessern. Ressortchefin Stefanie Hubig (SPD) stellte am Sonntag einen Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts vor, der ein Bündel neuer Maßnahmen zum Mieterschutz enthält - so etwa strengere Regelungen für die Vermietung möblierter Wohnungen und Kurzzeitmietverträgen sowie eine Begrenzung von Indexmieten.

Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen

Wegen der durch die US-Sanktionen verschärften Energiekrise in Kuba hat die Regierung in Havanna drastische Notfallmaßnahmen angekündigt. Wie Vizeregierungschef Oscar Pérez-Oliva Fraga am Freitag (Ortszeit) im Staatsfernsehen sagte, wird in staatlichen Unternehmen die Vier-Tage-Woche eingeführt. Zudem würden der Benzinverkauf und der Bus- und Zugverkehr eingeschränkt. Durch die ab Montag geltenden Vorgaben solle Kraftstoff eingespart werden, um "die Lebensfähigkeit unseres Landes und die Grundversorgung zu gewährleisten".

Textgröße ändern: