Pallade Veneta - Trump begeistert von Füllhalter aus Südkorea: Aktienkurs von Füllhalterfirma steigt

Trump begeistert von Füllhalter aus Südkorea: Aktienkurs von Füllhalterfirma steigt


Trump begeistert von Füllhalter aus Südkorea: Aktienkurs von Füllhalterfirma steigt
Trump begeistert von Füllhalter aus Südkorea: Aktienkurs von Füllhalterfirma steigt / Foto: - - YONHAP/AFP

Angesichts der Begeisterung von US-Präsident Donald Trump für den Füllhalter seines südkoreanischen Amtskollegen Lee Jae-myung ist der Aktienkurs des Füllhalterherstellers Monami am Dienstag an der Börse von Seoul um fast 30 Prozent gestiegen - obwohl Monami das bewunderte Schreibgerät gar nicht produziert. Hersteller des Füllers ist vielmehr die südkoreanische Firma Zenyle. Sie erklärte, sie habe schon eine "überwältigende" Zahl an Bestellungen erhalten.

Textgröße ändern:

Beim Besuch im Weißen Haus am Montag hatte Lee sich mit seinem eigenen Füller ins Gästebuch eingeschrieben. Trump fiel der Füllhalter ins Auge: "Ist das Ihrer? Das ist ein schöner Füller. Wollen Sie den wieder mitnehmen?" Der US-Präsident lobte die "wunderschöne Schrift" des Schreibgeräts und bekannte, er sei kein Fan von Kugelschreibern.

Lee reagierte sofort und bot Trump den Füller als Geschenk an; das sei ihm eine Ehre. Der Füller sei "nützlich für Ihre komplizierte Unterschrift", sagte er zu Trump. Der US-Präsident ist bekannt für seine zackige Unterschrift. Trump erwiderte, er werde den Füllhalter nicht benutzen, sondern "an einem wichtigen Ort aufbewahren".

Hersteller Zenyle erklärte am Dienstag, der Füllfederhalter von Lee sei handgefertigt und daher "nicht zu verkaufen". Es gebe auch keine dementsprechenden Pläne.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter: Justizministerin plant Mietrechtsreform

Angesichts von Wohnungsnot und steigenden Mietpreisen will das SPD-geführte Bundesjustizministerium den Schutz von Mieterinnen und Mietern verbessern. Ressortchefin Stefanie Hubig (SPD) stellte am Sonntag einen Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts vor, der ein Bündel neuer Maßnahmen zum Mieterschutz enthält - so etwa strengere Regelungen für die Vermietung möblierter Wohnungen und Kurzzeitmietverträgen sowie eine Begrenzung von Indexmieten.

Energiekrise in Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Notfallmaßnahmen

Wegen der durch die US-Sanktionen verschärften Energiekrise in Kuba hat die Regierung in Havanna drastische Notfallmaßnahmen angekündigt. Wie Vizeregierungschef Oscar Pérez-Oliva Fraga am Freitag (Ortszeit) im Staatsfernsehen sagte, wird in staatlichen Unternehmen die Vier-Tage-Woche eingeführt. Zudem würden der Benzinverkauf und der Bus- und Zugverkehr eingeschränkt. Durch die ab Montag geltenden Vorgaben solle Kraftstoff eingespart werden, um "die Lebensfähigkeit unseres Landes und die Grundversorgung zu gewährleisten".

Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro

Die Krisen der vergangenen Jahre haben Deutschland einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren fast eine Billion Euro gekostet - also knapp tausend Milliarden Euro. Für eine am Samstag veröffentlichte Untersuchung berechnete das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) den Ausfall an Wirtschaftsleistungen seit 2020, der durch das Zusammenspiel von mehreren krisenhaften Entwicklungen entstanden ist: die Corona-Pandemie, den russischen Angriff auf die Ukraine und die konfrontative Politik der USA unter Präsident Donald Trump.

Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung

Wenige Tage nach dem Abschluss eines Handelsabkommens mit Indien hat US-Präsident Donald Trump die von ihm verhängten Strafzölle in Höhe von 25 Prozent gegen das Land wieder aufgehoben. In dem am Freitag (Ortszeit) von Trump unterzeichneten Dekret heißt es, Indien habe "sich verpflichtet, den direkten oder indirekten Import von Öl aus Russland einzustellen". Indiens Premierminister Narendra Modi pries die Einigung am Samstag als "großartige Neuigkeit".

Textgröße ändern: