Pallade Veneta - Saudi Electricity Company ernennt Ing. Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer

Saudi Electricity Company ernennt Ing. Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer


Saudi Electricity Company ernennt Ing. Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer
Saudi Electricity Company ernennt Ing. Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer

Saudi Electricity Company ernennt Ing. Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer

Textgröße ändern:

Riydadh, SA / ACCESS Newswire / 1. Oktober 2025 / Das Board of Directors der Saudi Electricity Company (SEC) hat die Ernennung des Ingenieurs Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer des Unternehmens mit Wirkung vom 1. Oktober 2025 bekanntgegeben. Der Beschluss spiegelt das Vertrauen des Boards in das Know-how saudischer Talente und ihre entscheidende Rolle bei der Förderung des Elektrizitätssektors des Königreichs wider, der eine Schlüsselrolle für den laufenden wirtschaftlichen und sozialen Wandel des Landes spielt.

Zugehöriges Bild
Khalid bin Salem AlGhamdi, Ingenieur
Saudi Electricity Company ernennt den Ingenieur Khalid bin Salem AlGhamdi zum Chief Executive Officer

AlGhamdi äußerte seine Freude über dieses Vertrauen und dankte dem Hüter der beiden heiligen Moscheen, König Salman bin Abdulaziz Al Saud, und Seiner Königlichen Hoheit Prinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, dem Kronprinzen und Premierminister - möge Gott sie beschützen - für ihre unerschütterliche Unterstützung der SEC, die es dem Unternehmen ermöglicht hat, wichtige Meilensteine zu erreichen und seine Rolle bei der nationalen Entwicklung zu stärken. Er erkannte auch die Führungsrolle und die engmaschige Überwachung seiner Königlichen Hoheit Prinz Abdulaziz bin Salman bin Abdulaziz, Minister of Energy, an, dessen Leadership weiterhin ein Eckpfeiler des Erfolgs der SEC ist.

AlGhamdi dankte auch dem Board of Directors des Unternehmens für sein Vertrauen und seine Unterstützung und bekräftigte, dass dieses Vertrauen die Motivation für die weitere Arbeit sein wird, um die Erwartungen der Kunden und Aktionäre zu erfüllen. Er fügte hinzu: „Gemeinsam mit meinen Kollegen bei der SEC freue ich mich auf ein neues Kapitel gemeinsamer Bemühungen, das auf den bisherigen Errungenschaften des Unternehmens an allen Fronten aufbaut. Dank der Gnade Gottes werden wir weiterhin die Erwartungen von mehr als 11 Millionen Kunden im ganzen Königreich erfüllen, indem wir zuverlässige und qualitativ hochwertige Stromdienstleistungen anbieten. Unser Schwerpunkt liegt auf der weiteren Verbesserung der Netzzuverlässigkeit und der Steigerung des Beitrags des Unternehmens zu den ehrgeizigen Zielen von Saudi Vision 2030 - wodurch die Position der SEC als führendes nationales Versorgungsunternehmen und Schlüsselakteur in der globalen Energielandschaft gestärkt wird."

AlGhamdi gilt landesweit als einer der angesehensten führenden Köpfe des Königreichs. Er hatte mehrere leitende Positionen bei SEC inne, darunter Executive Vice President for Technical Services, Vice President of Risk and Compliance, Chief Engineer zwischen 2022 und 2023 und Senior Vice President of Digital and Technology, wo er die Implementierung wichtiger Strategien und Programme im gesamten Unternehmen überwachte.1

Kontaktdaten

Saudi Electricity Company
Al-Arid, Riyadh
[email protected]
920001100

QUELLE: Saudi Electricity Company

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

S.Urciuoli--PV

Empfohlen

Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro

Die Krisen der vergangenen Jahre haben Deutschland einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren fast eine Billion Euro gekostet - also knapp tausend Milliarden Euro. Für eine am Samstag veröffentlichte Untersuchung berechnete das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) den Ausfall an Wirtschaftsleistungen seit 2020, der durch das Zusammenspiel von mehreren krisenhaften Entwicklungen entstanden ist: die Corona-Pandemie, den russischen Angriff auf die Ukraine und die konfrontative Politik der USA unter Präsident Donald Trump.

Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung

Wenige Tage nach dem Abschluss eines Handelsabkommens mit Indien hat US-Präsident Donald Trump die von ihm verhängten Strafzölle in Höhe von 25 Prozent gegen das Land wieder aufgehoben. In dem am Freitag (Ortszeit) von Trump unterzeichneten Dekret heißt es, Indien habe "sich verpflichtet, den direkten oder indirekten Import von Öl aus Russland einzustellen". Indiens Premierminister Narendra Modi pries die Einigung am Samstag als "großartige Neuigkeit".

Energiekrise auf Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Sparmaßnahmen

In Reaktion auf die durch US-Sanktionen verschärfte Energiekrise auf Kuba hat die Regierung in Havanna Notfallmaßnahmen angekündigt, darunter die Einführung einer Vier-Tage-Woche. Zu den Sparmaßnahmen zähle eine auf vier Tage verkürzte Arbeitswoche in staatlichen Unternehmen, Beschränkungen für den Kraftstoffverkauf und reduzierte Bus- und Zugverbindungen, erklärte Vizeregierungschef Oscar Pérez-Oliva Fraga am Freitag (Ortszeit) im Staatsfernsehen. Durch die Vorgaben solle Kraftstoff eingespart werden, um "die Lebensfähigkeit unseres Landes und die Grundversorgung zu gewährleisten".

Weißes Haus entfernt Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei

Nach einem öffentlichen Aufschrei ist ein Video auf der Onlineplattform Truth Social von US-Präsident Donald Trump wieder entfernt worden, in dem der frühere Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpft werden. Das Weiße Haus erklärte am Freitag, ein Mitarbeiter habe den Beitrag "irrtümlich veröffentlicht". Politiker der oppositionellen Demokraten wie auch von Trumps Republikanern hatten den Clip als "rassistisch" verurteilt.

Textgröße ändern: