Pallade Veneta - Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas

Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas


Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas
Staatliche LNG-Terminals importierten 2025 deutlich mehr Flüssigerdgas / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Über die drei staatlich verwalteten schwimmenden Importterminals für Flüssigerdgas (LNG) ist im vergangenen Jahr deutlich mehr Erdgas ins deutsche Netz eingespeist worden. Zusammengenommen leiteten die beiden Anlagen in Wilhelmshaven und die in Brunsbüttel 79 Terawattstunden ein, wie die Betreiberfirma Deutsche Energy Terminal (DET) am Donnerstag mitteilten. Das ist rund ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Textgröße ändern:

Maßgeblich für die Steigerung war demnach die Inbetriebnahme des dritten Terminals. Das Terminalschiff "Excelsior" in Wilhelmshaven hatte Ende Mai den Probe- und Ende August den kommerziellen Betrieb aufgenommen. Zudem seien an den anderen beiden Anlagen die Betriebsabläufe optimiert worden, erklärte die DET. Ein weiteres Terminalschiff soll in Stade in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen.

Neben den staatlichen Importterminals betreibt das Privatunternehmen Deutsche Regas eine LNG-Importanlage in Mukran auf der Ostseeinsel Rügen. Dort wurde in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres nach Angaben der Regas 12,53 Terawattstunden eingespeist. Über das Jahr gesehen war es gut doppelt so viel.

B.Fortunato--PV

Empfohlen

Haushaltslage in Frankreich und politische Unsicherheit setzen Euro unter Druck

Sorgen über die hohe Staatsverschuldung in Frankreich haben den Euro auf den tiefsten Stand seit fast anderthalb Jahren sinken lassen. Gegenüber dem Dollar fiel der Wert der Gemeinschaftswährung am Montag auf den niedrigsten Kurs seit Mai 2025. Ein geringerer Eurokurs verteuert Treibstoffimporte, da diese international vor allem in Dollar gehandelt werden - zugleich werden für die deutsche Exportwirtschaft die Bedingungen auf dem Weltmarkt dadurch günstiger.

Preisabstand zwischen neuen E-Autos und Verbrennern laut Auswertung geschrumpft

Der Preisunterschied zwischen neuen E-Autos und Verbrennern ist nach Untersuchungen des Centers Automotive Research (CAR) zuletzt kleiner geworden. Im September betrug die Differenz 2124 Euro, wie das CAR am Dienstag in Bochum mitteilte. Zudem ist demnach damit zu rechnen, "dass in den nächsten Monaten der Preisdruck auf die älteren Modelle durch das größere Angebot kompakter, neuer Elektroautos weiter steigt".

Umwelthilfe: Vier von fünf Bussen in deutschen Großstädten fahren noch mit Diesel

In den 40 größten Städten Deutschlands sind laut Studie der Deutschen Umwelthilfe (DUH) vor allem Diesel-Busse unterwegs - in manchen sogar ausschließlich. Insgesamt fahren noch fast 80 Prozent der Busse in den 40 Großstädten mit Dieselantrieb, teilte die DUH am Dienstag mit. Fast die Hälfte der Städte plane außerdem bis 2030 die Beschaffung neuer Verbrenner-Busse. Die DUH kritisierte, dass die Bundesregierung ausgerechnet die Förderung von Elektrobussen kürze.

ALEX BODI TREIBT EXPANSION VORAN: ALIX-LASERS-SHOWROOM IN BUKAREST GEPLANT

Der rumänische Geschäftsmann Alex Bodi verbindet internationale Kontakte mit konkreten Investitionen im hohen Millionenbereich und neuen Geschäftsfeldern. Am 19. September 2026 besuchte Bodi ALIX LASERS in Deutschland, einen weltweit führenden Hersteller KI-gestützter Beauty-Lasersysteme, und führte mit dem Head of Operations Dieter Eitner intensive sowie abschließende Vertragsgespräche über die Eröffnung eines Showrooms in Bukarest noch im laufenden Jahr 2026. Das Vorhaben könnte zu einem weiteren Meilenstein des branchenübergreifenden Expansionskurses von Bodi werden.

Textgröße ändern: