Pallade Veneta - Erfinder von Konstruktionsspiel Kapla ist tot

Erfinder von Konstruktionsspiel Kapla ist tot


Erfinder von Konstruktionsspiel Kapla ist tot
Erfinder von Konstruktionsspiel Kapla ist tot / Foto: REMY GABALDA - AFP

Der Erfinder des Bau- und Konstruktionsspiels Kapla, Tom Van der Bruggen, ist tot. Der Niederländer starb bereits am Samstag im Alter von 80 Jahren in Frankreich, wie seine Ehefrau am Montag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Kapla begeistert seit 40 Jahren Kinder und Architekten.

Textgröße ändern:

Van der Bruggen, eine ehemaliger Antiquitäten- und Klavierhändler, erfand das Spiel mit den Holzplättchen, als er selbst versuchte, das Modell eines Schlosses in Südfrankreich zu bauen. "Ich stellte fest, dass die Bausteine, die man im Spielzeugladen kaufen kann, zu sperrig sind, um damit zu bauen", erzählte er dem niederländischen Sender KRO in einem Interview im Jahr 2012. "So kam ich auf die Idee, dass man, wenn man ein Baukastenspielzeug herstellen wollte, dies mit Brettern tun musste."

Er gründete die Firma Kapla im Jahr 1987 - der Name stammt vom niederländischen Begriff "Wichtelhölzchen": kabouter plankjes. Der Erfolg, der sich nach einigen Jahren einstellte, brachte Van der Bruggen so viel Geld ein, dass er sich ein Haus in Monaco und einen Rolls-Royce kaufen konnte.

L.Barone--PV

Empfohlen

Russland setzt Telegram-Chef Durow auf "Terroristen"-Liste

Russland hat den Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, auf eine schwarze Liste von "Terroristen und Extremisten" gesetzt. Der Name des 41-Jährigen war am Donnerstag in einem entsprechenden Register der russischen Finanzbehörde Rosfinmonitoring zu finden. Zur Begründung erklärte der russische Geheimdienst FSB, Telegram habe zugelassen, dass der ukrainische Geheimdienst die Plattform dazu nutzt, Russen für Angriffe auf die Infrastruktur zu gewinnen.

Ende des Tankrabatts: Inflation steigt im Juli auf voraussichtlich 2,8 Prozent

Die hohen Preise für Benzin und Diesel haben den Preisanstieg in Deutschland im Juli stark beschleunigt: Die Teuerung lag bei voraussichtlich 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bis Juni hatte sich die Inflationsrate auf 2,3 Prozent verringert, ein gewichtiger Grund dafür war der staatliche Tankrabatt.

Niedrigwasser belastet Wirtschaft - Bauindustrie fordert "Klima-Fitnessprogramm"

Der niedrige Wasserstand vieler Flüsse infolge extremer Trockenheit bereitet der deutschen Wirtschaft Sorgen und macht Forderungen nach einer besseren Anpassung laut. Angesichts eines drohenden Niedrigwasser-Rekords im Rhein hob Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) hervor, dass der Fluss nicht nur "Lebensader", sondern auch "einer unserer wichtigsten Handelswege" sei. Die Bauindustrie mahnte ein "Klima-Fitnessprogramm" für Deutschlands Wasserstraßen an.

Inflationsrate steigt im Juli auf voraussichtlich 2,8 Prozent

Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im Juli stark beschleunigt: Die Teuerung lag bei voraussichtlich 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Bis Juni hatte sich die Inflationsrate auf 2,3 Prozent verringert, ein gewichtiger Grund dafür war der Tankrabatt.

Textgröße ändern: