Pallade Veneta - Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen

Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen


Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen
Streit im Nürnberger Flughafen eskaliert: Elf Passagiere von Flug ausgeschlossen / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

In Nürnberg sind elf Passagiere von einem Flug ausgeschlossen worden, nachdem ein Streit auf dem Flughafen eskalierte. Wie das Polizeipräsidium in Nürnberg am Sonntag berichtete, gerieten am Freitagabend am Check-in-Schalter zwei Gruppen mit insgesamt etwa 20 Beteiligten in einen Streit um ihre Plätze in der Warteschlange.

Textgröße ändern:

Im weiteren Verlauf schlug ein 29-Jähriger demnach einem 43-Jährigen ins Gesicht, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen kam.

Polizeibeamte nahmen die Personalien mehrerer Beteiligter auf und sicherten Videoaufnahmen. Elf der Beteiligten wurden von ihrem ursprünglich geplanten Flug ausgeschlossen. Die Grenzpolizei Nürnberg-Flughafen nahm Ermittlungen zu dem Geschehen und möglichen Verletzungen auf.

M.Romero--PV

Empfohlen

Argentinien bietet Ausländern im Gegenzug für Investitionen Staatsbürgerschaft an

Argentinien will ab Ende des Jahres Ausländern, die mindestens 350.000 Dollar (rund 311.000 Euro) in dem Land investieren, die argentinische Staatsbürgerschaft anbieten. Das Programm zum Erwerb der Staatsbürgerschaft im Gegenzug für eine "Investition" sieht "zwei einfache und transparente Mechanismen" vor, wie die Regierung des ultrarechten Präsidenten Javier Milei am Samstag mitteilte.

Medien: Trump will Geheimdienstchef Clayton zum KI-Berater ernennen

US-Präsident Donald Trump will Geheimdienstdirektor Jay Clayton offenbar zu seinem neuen Beauftragten für Künstliche Intelligenz (KI) ernennen. Die Sender CNN, CBS News und andere Medien berichteten am Freitag, Trump werde den 60-Jährigen voraussichtlich in Kürze nominieren.

Studie offenbart Gewinne des niederländischen Königshauses durch Kolonialismus

Der niederländische König Willem-Alexander hat sich am Freitag zutiefst beeindruckt von den Ergebnissen einer Studie über die Profite des Königshauses aus Kolonialismus und Sklaverei gezeigt. Die vom König 2022 in Auftrag gegebene Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass das Königshaus den Kolonialismus über Jahrhunderte als rechtmäßige Quelle der Bereicherung für das Land betrachtete.

Macron: G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei

Die G7-Länder haben sich auf die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl geeinigt. Dies solle in den kommenden vier Monaten geschehen, erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron anlässlich einer Videokonferenz der G7-Vertreter zur Energiekrise am Freitag. US-Präsident Donald Trump hatte die europäischen Partner zur Freigabe von Reserven gedrängt, um die Verbraucherpreise zu senken.

Textgröße ändern: